Artikel mit dem Tag „Sommer“

  • Trinken erwünscht: Nicht nur an heißen Tagen ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wichtig für Tiere, doch so manche Zwei- und Vierbeiner trinken generell zu wenig.

    Bei Hitze oder besonderer Anstrengung kann sich der Wasserbedarf vervielfachen. Als Langzeitfolgen des mangelnden Wasserkonsums können vor allem bei Katzen und Hunden, die Trockenfutter erhalten, Nierenleiden und Blasensteine auftreten. In der Sommerhitze ist schlimmstenfalls ein Hitzschlag oder Kreislaufkollaps die Folge.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, um Hund und Katze zum Trinken zu animieren.

    „Nehmen Tiere zu wenig Flüssigkeit auf, kann Hitze gefährlich werden“, so Dörte Röhl. „Wer gut informiert ist, verhilft Zwei- oder Vierbeinern zu Sonnentagen ohne Wärmeleiden.“

    PETAs Tipps auf einen Blick:
    • Mehrere Trinknäpfe an verschiedenen Orten anbieten: Dies hat zwei Vorteile – einerseits muss der Vierbeiner niemals weit laufen,
  • Die sommerlichen Temperaturen sind für die meisten Menschen ein großer Genuss. Für Hunde können sie aber schnell zur Gefahr werden. Und zwar dann, wenn ihre Halter die Tiere im Auto zurücklassen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. erklärt, was Passanten tun können, wenn sie sehen, dass ein Hund in Gefahr ist.

    Schon ab Temperaturen von 20 Grad Celsius kann ein Auto zur tödlichen Hitzefalle für einen Hund werden. Das Fahrzeuginnere heizt sich schnell auf extreme Temperaturen auf. Der Hund versucht, sich durch Hecheln Kühlung zu verschaffen. Dabei verbraucht er sehr viel Wasser. Wenn er dieses Wasser nicht wieder aufnehmen kann, besteht die Gefahr eines Hitzschlages. Das Auto im Schatten zu parken und eine Scheibe einen Spaltbreit offen lassen, reicht nicht aus!

    Erste Anzeichen eines Hitzschlages bei Hunden sind Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge, Taumeln und Erschöpfung. Im fortgeschrittenen Stadium kann der Hitzschlag zu einem Schockzustand, Bewusstlosigkeit und nicht…
  • Der Sommer steht vor der Tür. Mensch und Tier genießen diese Zeit des Jahres besonders. Da jedoch der Grat zwischen Wohlfühltemperatur und Hitze bekanntermaßen recht schmal ist, gilt es für Hundehalter in der heißen Jahreszeit einiges zu beachten. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat Tipps und Hinweise für die warmen Tage vorbereitet.

    Sommerzeit ist Reisezeit. Für viele Hundehalter ist es selbstverständlich, dass ihr Vierbeiner sie auch im Urlaub begleitet. Mit einer Registrierung bei TASSO ist das Tier auch im Ausland sicher: Sollte es entlaufen und gefunden werden, lässt sich der Transponder, den das Tier unter der Haut trägt, weltweit auslesen. Ein Anruf bei TASSO und schnell steht fest, zu wem der Vierbeiner gehört. Gerade vor der Reise sollten Hundehalter also sicherstellen, dass ihr tierischer Freund bei TASSO registriert ist und die Kontaktdaten aktuell sind. Auch wenn das Tier nicht mitreist, sondern in einer Pension…
  • Der Sommer ist endlich da. Das Wetter ist herrlich. Katzen streifen neugierig durch das Blütenmeer, Hunde tollen ausgelassen auf den Wiesen umher. Doch plötzlich halten sie inne, winseln oder schreien gar wie am Spieß und der besorgte Tierhalter weiß nicht was los ist und schon gar nicht was er tun soll.

    „In diesen Tagen werden Hunde und Katzen häufig von Bienen oder Wespen gestochen“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., das anfallsartige Verhalten unserer Vierbeiner. Die betroffene Stelle schwillt innerhalb von Minuten stark an. Das arme Opfer ist völlig wesensverändert und läuft unruhig und desorientiert umher. „Das Tier kann den Schmerz nicht zuordnen und ist deshalb zunächst total von der Rolle“, begründet die Tierärztin diese Auffälligkeit.

    Oft ist der Kopf unserer Schnüffelnasen betroffen, nachdem sie damit voran durch die Natur streiften. Dann können massive Schwellungen im Gesichtsbereich auftreten. Das kann schlimm aussehen, der Halter…
  • PETA-Expertin gibt Tipps, um Hunde, Katzen und Co. zum Trinken zu animieren

    Trinken erwünscht: Nicht nur an heißen Tagen ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wichtig für Tiere, doch so manche Zwei- und Vierbeiner trinken generell zu wenig. Bei Hitze oder besonderer Anstrengung kann sich der Wasserbedarf vervielfachen.

    Als Langzeitfolgen des mangelnden Wasserkonsums können vor allem bei Katzen und Hunden, die Trockenfutter erhalten, Nierenleiden und Blasensteine auftreten. In der Sommerhitze ist schlimmstenfalls ein Hitzschlag oder Kreislaufkollaps die Folge. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei der Tierrechtsorganisation PETA, hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, um Hund und Katze zum Trinken zu animieren.

    „Nehmen Tiere zu wenig Flüssigkeit auf, kann Hitze gefährlich werden“, so Dörte Röhl. „Wer gut informiert ist, verhilft Zwei- oder Vierbeinern zu Sonnentagen ohne Wärmeleiden.“

    PETAs Tipps auf einen Blick:
    • Mehrere Trinknäpfe an verschiedenen Orten
  • Der Frühling ist da: So schön diese Zeit auch ist, sie birgt auch Gefahren. Nach wie vor sterben in Deutschland jedes Jahr Hunde, weil ihre Halter sie im Auto zurücklassen. Dabei gilt: Ein Hund gehört nicht ins abgestellte Auto, wenn es warm ist.

    Leider wissen viele Halter nicht über die Gefahren Bescheid. „Schon ab 20 Grad darf der Hund nicht im Auto zurückgelassen werden“, erklärt Philip McCreight, der Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Bereits ab dieser Temperatur heizt sich das Innere des Fahrzeuges binnen kürzester Zeit auf extreme Temperaturen auf. Eine große Gefahr für die Tiere, die im Auto auf die Rückkehr ihrer Halter warten müssen.

    Auch die Seitenscheiben ein Stück herunterzulassen, ist keine Lösung. „Das genügt nicht, um die notwendige Kühlung zu bringen“, sagt der TASSO-Leiter. Denn Hunde schwitzen völlig anders als Menschen. Ihren Wärmehaushalt kontrollieren sie über das Hecheln. Schon kurze Zeit in dieser Hitze ist gefährlich für die Tiere. Wenn…
  • Besonders bei heißen Temperaturen, können Fliegen und Bremsen die Pferde gnadenlos plagen. Während Fliegen eher lästig sind, können Bremsen und andere Blutssauger durch ihren schmerzhaften Stiche die Pferde beunruhigen und schlimmstenfalls sogar Krankheiten übertragen.

    Zum Schutz vor Fliegen, rät die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, Boxen, Weiden und Paddocks regelmäßig zu reinigen und vom Mist zu befreien. Hausfliegen saugen zwar kein Blut, können aber durch den kontinuierlichen Schmutzübertrag u.a. zu Augenentzündungen führen. Eine gut passende Maske, die die Augen bedeckt ist eine gute Alternative, wenn der Schopf nicht als Fliegenschutz ausreicht. Der Körper kann mit einer leichten Fliegendecke geschützt werden. Pferde, die an Sommer-Ekzem leiden, sollten für den Weidegang mit einer speziellen Ekzemer-Decke aus dem Fachhandel dauerhaft geschützt werden.

    Gegen lästige Pferdebremsen, die sich gern an die ungeschützten Beine des Tieres setzen, hilft es, das Tier konsequent durch…
  • Ganz Deutschland stöhnt unter der Rekordhitze. Doch nicht nur die Menschen schwitzen. Auch Tiere leiden unter den extremen Temperaturen. Außergewöhnliche Belastungen wie Tierarztbesuche sollten jetzt nur stattfinden, wenn es unbedingt sein muss.

    „Die Visite beim Tierarzt ist für die meisten Vierbeiner ein nervenaufreibendes Erlebnis“, weiß Frau Dr. Tina Hölscher, selbst Tierärztin von aktion tier e.V. „Bei den momentan herrschenden Temperaturen kann solch ein Ereignis zum Kreislaufkollaps oder sogar zu Todesfällen führen“, erklärt die Veterinärin.

    Impfungen oder Routineuntersuchungen verschiebt man also besser um einige Tage, bis sich die Temperaturen normalisiert haben. Verantwortungsvolle Tierärzte haben mit Sicherheit Verständnis auch für kurzfristige Terminabsagen. Schließlich herrscht Ausnahmezustand. Und die Tierärzte kennen die Problematik und haben ebenfalls Respekt vor hitzebedingten Notfällen.

    Muss es denn wirklich sein, sollte der Transport im klimatisierten Auto…
  • Hohe Temperaturen um die 30 Grad setzen auch unseren Haustieren zu. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, wie Tierhalter ihren Lieblingen die Hitze erträglicher machen können. „Hunde und Katzen beispielsweise liegen im Sommer gerne an kühleren Orten wie etwa im Keller, auf den Fliesen im Bad oder unter dem Baum im Garten“, sagt Ursula Bauer von aktion tier- Berlin. Geben sie Ihren Tieren die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wo sie sich am liebsten aufhalten möchten.

    Frisches Trinkwasser in ausreichender Menge ist für alle Haustiere im Sommer besonders wichtig. Für Hunde und Katzen kann man Wassernäpfe an mehreren Stellen in der Wohnung aufstellen, damit sie sich je nach Bedarf erfrischen können. Ein übervoller Magen belastet bei Hitze nur zusätzlich. Daher sind kleine, über den Tag verteilte Futterrationen für unsere Haustiere jetzt besser. Nassfutter bitte nicht stehenlassen, da Fliegen hier sehr schnell ihre Eier ablegen. Sportliche Gassirunden mit dem Hund oder die…