Artikel mit dem Tag „Kennzeichnung“

  • Des Tierbesitzers Angst – der Liebling ist ausgerückt und kommt nicht mehr heim. Eine Horrorvorstellung, für die man besser gewappnet ist. Wohl dem, der sein Tier gekennzeichnet und zudem registriert hat.

    Das erhöht die Chance deutlich, den Streuner möglichst rasch wieder zurückzubekommen. „Sowohl Hunde- als auch Katzenhalter können ihrem Tier vom Tierarzt einen Mikrochip unter die Haut spritzen lassen. Das kostet nicht die Welt und ist völlig ungefährlich“, beschreibt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., eine Variante, sein Tier eindeutig zu kennzeichnen. Die Implantation an sich ist kaum schmerzhafter als eine normale Spritze. Der Chip wird auf der linken Halsseite ohne Narkose implantiert und kodiert eine 15-stellige Zahlenkombination, die man dann beim Haustierregister eintragen lassen sollte. Wird der Vierbeiner aufgegriffen, können Tierärzte, Tierheime oder auch Polizeistationen den Chip auslesen und sofort einem Besitzer zuordnen, der dann…