Artikel mit dem Tag „Angst“

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    Lärmphobien bei Hund und Katze sind keine Seltenheit. Tierhalter können ihren Lieblingen in diesen schweren Stunden beistehen.

    Ein Silvester-Feuerwerk gehört zum Jahreswechsel einfach dazu. Doch nicht nur kleine Kinder bekommen es dann häufig mit der Angst zu tun. Noch mehr leiden unsere vierbeinigen Hausgenossen unter zischenden Raketen und krachenden Böllerschüssen. Denn Hund und Katze sind mit wesentlich empfindlicheren Hörorganen ausgestattet als der Mensch. Auch fehlt den Tieren die Fähigkeit, Lärm als ungefährlich einzuordnen.

    Was aber tun, wenn Mitternacht naht? Und Sie nur noch besorgt beobachten können, wie ihre geliebte Fellnase beginnt zu hecheln, zu zittern und ruhelos durchs Haus zu streifen? Man sollte diese Zeichen auf jeden Fall ernst nehmen, denn sie können sich von einem einmaligem Verhalten zu einer ausgeprägten Geräuschphobie auswachsen. Geräuschempfindliche Hunde beispielsweise verbinden nach und nach andere Situationen, Gegenstände oder Personen mit ihrer…
  • Gewitter ohne Angst: Viele Hundehalter kennen die Situation – der Himmel verdunkelt sich und spätestens beim leisesten Grollen ist der tierische Gefährte unter dem Sofa oder der Kellertreppe verschwunden. Im Sommer sorgen Wärmegewitter für einen hohen Stresspegel bei ängstlichen Hunden und besorgten Haltern. Dabei können bereits einfache Tricks für Entspannung sorgen. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen Tierhalter ihren Hunden Gewitterphasen erleichtern können.

    „Wenn Hunde bei Gewitter in Panik geraten, kann das fatale Folgen haben. Denn fühlen sich die Tiere gestresst, ist die Unfallgefahr groß. Ängstliche Hunde müssen daher im Freien unbedingt ausreichend gesichert sein, am besten durch ein Sicherheitsgeschirr und an nicht allzu langer Leine“, empfiehlt Dörte Röhl. „Droht ein Gewitter aufzuziehen, sollten Spaziergänge rechtzeitig vor dem ersten Grollen stattfinden oder auf…
  • Dem einen Freud, des anderen Leid. Menschen feiern Silvester gern ausgelassen, für unsere Vierbeiner ist dieser Tag aber nicht selten ein Alptraum. Deshalb schon jetzt der Appell an betroffene Tierbesitzer: Machen Sie sich Gedanken, wie Sie den Jahreswechsel mit Ihrem Haustier ohne Drama überstehen!

    „Am schlimmsten ist es meist für Hunde“, berichtet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., aus der Praxis. „Sie weigern sich auch nur das Haus zu verlassen, sobald der erste Böller losgeht“, führt sie aus.

    Tierhalter haben mehrere Möglichkeiten, diesen Angstattacken entgegenzuwirken. Zum Beispiel können sie sich mit ihrem Liebling in Gegenden zurückziehen, in denen kaum Raketen geschossen werden. Berghütten sind beispielsweise ideal. Wer den Jahreswechsel nicht ausschließlich nach seinem Vierbeiner ausrichten möchte, kann zu anderen Mitteln greifen. „Man kann mit Hunden trainieren, um sie an das Geböllere zu gewöhnen“, erklärt die Tierärztin. Allerdings…