Artikel mit dem Tag „PETA“

  • Halsbänder können der Hundegesundheit schaden

    Nicht nur ausgedehntes Toben, sommerliche Temperaturen oder möglicher Stress beim Tierarztbesuch bringen Hunde zum Hecheln. Oft sieht man den besten Freund des Menschen auch keuchend in der Leine hängen, beispielsweise wenn es ihm nicht schnell genug geht. Viele Tierfreunde fragen sich, was für ihren Hund besser ist: Halsband oder Brustgeschirr?

    Die Tierrechtsorganisation PETA empfiehlt allen Hundehaltern für ihren Vierbeiner ausschließlich gut sitzende Geschirre zu benutzen, die heute in allen erdenklichen Farben, Designs und Materialien angeboten werden. Hunde sind oft agil, neugierig und aktiv. Sind sie dabei angeleint, kann ein Halsband schnell zum Gesundheitsrisiko werden. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt, warum das so ist, und gibt Tipps, wie Hundehalter die richtige und sichere Ausrüstung für ihren Schützling finden.

    „Jeder Zug am Hals belastet Halswirbelsäule, Luftröhre und…
  • Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere hängt von Verdauung ab

    Lebenswichtig: Kaninchen haben ein sehr empfindliches Verdauungssystem. Es ist auf rohfaserreiche Gräser und andere Pflanzenteile spezialisiert, die die Tiere ständig zu sich nehmen müssen – so wird der notwendige permanente Zahnabrieb unterstützt. Die richtige Ernährung spielt eine äußerst wichtige Rolle, da sie einen entscheidenden Einfluss auf die Verdauung und damit das Wohlbefinden und die Gesundheit der Tiere hat. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, hat einige wichtige Tipps für Kaninchenhalter zusammengestellt.

    „Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist das A und O der Kaninchengesundheit“, so Dörte Röhl. „Wer einige wichtige Tipps beherzigt, trägt zu einem munteren und zufriedenen Kaninchenleben bei.“

    Vorab: Ein Kaninchen, das über mehrere Stunden keine Nahrung zu sich genommen hat, sollte immer einem Tierarzt vorgestellt werden. Kaninchen müssen regelmäßig essen, um…
  • Trinken erwünscht: Nicht nur an heißen Tagen ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wichtig für Tiere, doch so manche Zwei- und Vierbeiner trinken generell zu wenig.

    Bei Hitze oder besonderer Anstrengung kann sich der Wasserbedarf vervielfachen. Als Langzeitfolgen des mangelnden Wasserkonsums können vor allem bei Katzen und Hunden, die Trockenfutter erhalten, Nierenleiden und Blasensteine auftreten. In der Sommerhitze ist schlimmstenfalls ein Hitzschlag oder Kreislaufkollaps die Folge.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, um Hund und Katze zum Trinken zu animieren.

    „Nehmen Tiere zu wenig Flüssigkeit auf, kann Hitze gefährlich werden“, so Dörte Röhl. „Wer gut informiert ist, verhilft Zwei- oder Vierbeinern zu Sonnentagen ohne Wärmeleiden.“

    PETAs Tipps auf einen Blick:
    • Mehrere Trinknäpfe an verschiedenen Orten anbieten: Dies hat zwei Vorteile – einerseits muss der Vierbeiner niemals weit laufen,
  • Gewitter ohne Angst: Viele Hundehalter kennen die Situation – der Himmel verdunkelt sich und spätestens beim leisesten Grollen ist der tierische Gefährte unter dem Sofa oder der Kellertreppe verschwunden. Im Sommer sorgen Wärmegewitter für einen hohen Stresspegel bei ängstlichen Hunden und besorgten Haltern. Dabei können bereits einfache Tricks für Entspannung sorgen. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen Tierhalter ihren Hunden Gewitterphasen erleichtern können.

    „Wenn Hunde bei Gewitter in Panik geraten, kann das fatale Folgen haben. Denn fühlen sich die Tiere gestresst, ist die Unfallgefahr groß. Ängstliche Hunde müssen daher im Freien unbedingt ausreichend gesichert sein, am besten durch ein Sicherheitsgeschirr und an nicht allzu langer Leine“, empfiehlt Dörte Röhl. „Droht ein Gewitter aufzuziehen, sollten Spaziergänge rechtzeitig vor dem ersten Grollen stattfinden oder auf…
  • Vierbeiner richtig schützen: Der lang ersehnte Sommer ist da, Mensch und Hund genießen die gemeinsame Zeit im Freien. Doch besonders in der warmen Zeit des Jahres, sind auch Zecken aktiv – und das kann gefährlich werden. Hauptsaison für die Spinnentiere ist von März bis Oktober. Tierärztin Dörte Röhl, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt Hundehaltern, welche Krankheiten von Zecken übertragen werden können, warum eine Zeckenprophylaxe so wichtig ist und was bei einem Befall zu tun ist.

    „Hunde sollten nach jedem Spaziergang auf Zecken untersucht werden, denn nur wenn die Parasiten schnell entfernt werden, kann die Übertragung von mitunter lebensgefährlichen Krankheitserregern verhindert werden“, so Dörte Röhl. „Wer sich die Entfernung nicht selbst zutraut, sollte unbedingt einen Tierarzt aufsuchen und nicht unnötig Zeit verlieren. Außerdem empfiehlt sich in der Zeckensaison eine regelmäßige Prophylaxe, die den Hund vor einem Befall schützen kann.“

    Zecken sind…
  • Startschuss für die Laufsaison: Die Tage werden länger und ermöglichen ein ausgiebiges Feierabend-Workout an der frischen Luft. Doch nicht nur Menschen profitieren von einem lockeren Lauf – Joggen eignet sich ideal, um dem Bewegungsbedürfnis von Hunden gerecht zu werden. Aber Achtung: Damit der Sport wirklich zum Spaß wird, sollten Hundehalter einige Punkte beachten.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat 12 hilfreiche Tipps zusammengestellt.

    „Die meisten Hunde lieben es, sich ausgiebig zu bewegen“, so Dörte Röhl. „Bevor es zum Joggen nach draußen geht sind ein paar Vorkehrungen zu treffen, damit die Vierbeiner den Lauf in vollen Zügen genießen können und gesund bleiben. Wichtig dabei ist es unter anderem, das Fitnesslevel des tierischen Gefährten richtig einzuschätzen und ihn nicht erschöpft hinterherrennen zu lassen.“

    • Tierhalter sollten vor dem Start auch bei ihrem Vierbeiner alle gesundheitlichen Bedenken ausschließen. Haben Hunde
  • Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall.
    Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben.

    Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund.

    „Spielen soll Spaß machen und gut tun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Dörte Röhl. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“

    Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten:
    • Hunde spielen mit Menschen völlig anders als mit Ihresgleichen, daher ist es wichtig, dass sie sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen
  • Kurze Einheiten können Wohlbefinden und Gesundheit fördern

    Entspannende Zuwendung: Der bevorstehende Frühling lädt Mensch und Hund zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Zum Glück, denn mit moderater Bewegung an der frischen Luft tun Hundehalter nicht nur ihrer eigenen Gesundheit, sondern auch der ihrer Lieblinge etwas Gutes. Durch das Laufen auf Asphalt oder Ziehen an der Leine kann der Bewegungsapparat der Tiere stark beansprucht werden. Mit ein paar einfachen Massage-Griffen unterstützen Hundehalter ihren Schützling, fit und beweglich zu bleiben: Das gezielte Streichen, Greifen und Rollen fördert die Entspannung der Muskeln und die Durchblutung gleichermaßen, und auch ältere Tiere profitieren von einer regelmäßigen Massage. Tierärztin Dörte Röhl, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps zusammengestellt.

    „Massagen lindern Verspannungen, regen den Stoffwechsel an und fördern zudem die Mensch-Hund-Beziehung. Außerdem fallen bei regelmäßiger…
  • PETA-Expertin gibt Tipps für den Schneespaziergang

    So kommen sensible Hundepfoten sicher durch die frostige Jahreszeit: Minustemperaturen sorgen bundesweit für vereiste Straßen und glatte Gehwege. Insbesondere „Stadthunde“ leiden in diesen Tagen unter Streusalz und spitzem Splitt. Damit Hunde sicher und zufrieden durch den Winter kommen, sollten Menschen mit vierbeinigen Freunden gestreute Wege nach Möglichkeit meiden bzw. vor und nach dem Spaziergang pflegende Maßnahmen ergreifen. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps für Hundehalter zusammengestellt.

    „In der Winterzeit können Hundepfoten besondere Pflege benötigen“, so Dörte Röhl. „Bestenfalls reiben Hundefreunde die Pfoten des Hundes vor dem Spaziergang mit einer Pfotenschutzcreme ein und spülen die Rückstände nach dem Spaziergang zu Hause mit warmem Wasser wieder ab. Wenn die Hunde besonders empfindlich sind oder bereits entzündete Pfoten haben, können…
  • Nicht mit den Leckerlis übertreiben: Die meisten Hunde und Katzen essen für ihr Leben gern. Schnell ist der Napf leergefuttert oder die Kekse sind vom Tisch stibitzt. Gerade Hunde haben hierbei keine natürliche Sperre: Sie essen, was ihnen vorgesetzt wird – auch, wenn es zu viel ist. Tierfreunde sollten deshalb achtgeben, dass ihre Vierbeiner nicht zu sehr zunehmen. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt, wodurch Tiere zu dick werden, was die folgenschweren Konsequenzen sein können und wie Tierhalter das Gewicht ihrer Lieblinge nachhaltig reduzieren können.

    „Wer seinen Vierbeiner zu oft mit Leckerlis verwöhnt, tut ihm keinen Gefallen“, so Dörte Röhl. „Viele Halter unterschätzen die schweren gesundheitlichen Folgen, die Übergewicht für ihre Tiere haben kann.“

    Adipöse Hunde und Katzen neigen zu Trägheit, schlafen viel und sind häufig kurzatmig. Oft verlieren sie durch die eingeschränkte Beweglichkeit den Spaß am Spielen und Toben.…
  • Auch im Winter quietschfidel: Kaninchen und Meerschweinchen können ganzjährig im Freien gehalten werden, wenn sie an eine Außenhaltung gewöhnt sind und ihnen genügend Schutz vor der Witterung geboten wird.

    Wie die Kleintierunterkunft winterfest gemacht wird und worauf Tierhalter sonst noch achten müssen, damit ihre pelzigen Freunde gut über den Winter kommen, verrät Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA.

    „Kaninchen und Meerschweinchen stammen von robusten Wildtieren ab“, so Dörte Röhl. „Beide Arten sind von Natur aus Höhlenbewohner, und so konnten sich ihre Ahnen stets vor den schlimmsten Wetterkapriolen schützen. Heute müssen Tierhalter ihre kleinen Mitbewohner bei der Vorbereitung auf die Wintermonate unterstützen. Doch Vorsicht: Die Außenhaltung ist nicht für alle ‚Rassen’ geeignet.“

    So kommen Kaninchen und Meerschweinchen gut durch die kalte Jahreszeit:

    • Gesundheit geht vor! Nur fitte und gesunde Tiere dürfen ganzjährig im Freien
  • Hinsehen statt weggucken: Der Nachbar hält seinen Hund an der Kette oder seine Vögel in engen Käfigen, die kranke Katze wird nicht tierärztlich versorgt oder die Pferde müssen in den eigenen Exkrementen stehen – oft werden Tiere in unserer direkten Umgebung nicht artgerecht gehalten, vernachlässigt oder gar böswillig misshandelt.

    Jennifer Kuret, Koordinatorin für Missstandsmeldungen bei der Tierrechtsorganisation PETA, gibt wichtige Tipps, wie jeder zu einem Anwalt für Tiere werden kann.

    „Es ist wichtig, dass Menschen, die Tierquälereien beobachten, sich für die Opfer einsetzen“, so Jennifer Kuret. „Denn Tierquälerei stellt einen Straftatbestand dar, der gemäß Tierschutzgesetz mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden kann.“


    Tierquälerei beobachtet? Das kann jeder tun:
    • Reden ist Gold, Schweigen Silber: Zeugen von Missständen können betreffende Tierhalter zunächst persönlich ansprechen und sachlich über die von ihnen festgestellten Probleme informieren.
  • Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall. Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben.

    Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden! Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund.

    „Spielen soll Spaß machen und guttun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Dörte Röhl. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“


    Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten:
    • Hunde spielen mit Menschen völlig anders als mit Ihresgleichen, daher ist es wichtig, dass sie sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen
  • Gewitter ohne Angst: Viele Hundehalter kennen die Situation – der Himmel verdunkelt sich und spätestens beim leisesten Grollen ist der tierische Gefährte unter dem Sofa oder der Kellertreppe verschwunden. Gerade im Spätsommer sorgen Wärmegewitter für einen hohen Stresspegel bei ängstlichen Hunden und besorgten Haltern. Dabei können bereits einfache Tricks für Entspannung sorgen.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen Tierhalter ihren Hunden Gewitterphasen erleichtern.

    „Wenn Hunde bei Gewitter in Panik geraten, kann das böse Folgen haben. Denn fühlen sich die Tiere gestresst, ist die Unfallgefahr groß. Ängstliche Hunde müssen daher im Freien unbedingt ausreichend gesichert sein, am besten durch ein Sicherheitsgeschirr und an nicht allzu langer Leine“, empfiehlt Dörte Röhl. „Droht ein Gewitter aufzuziehen, sollten Spaziergänge rechtzeitig vor dem ersten Grollen stattfinden oder…
  • Bald beginnt die Laufsaison.

    Die Tage werden länger und ermöglichen ein ausgiebiges Feierabend-Workout an der frischen Luft. Doch nicht nur Menschen profitieren von einem lockeren Lauf – Joggen eignet sich ideal, um dem Bewegungsbedürfnis von Hunden gerecht zu werden. Aber Achtung: Damit der Sport wirklich zum Spaß wird, sollten Hundehalter einige Punkte beachten.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei der Tierrechtsorganisation PETA, hat 12 hilfreiche Tipps zusammengestellt.

    „Die meisten Hunde lieben es, sich ausgiebig zu bewegen“, so Dörte Röhl. „Bevor es zum Joggen nach draußen geht sind ein paar Vorkehrungen zu treffen, damit die Vierbeiner den Lauf in vollen Zügen genießen können und gesund bleiben. Wichtig dabei ist es unter anderem, das Fitnesslevel des tierischen Gefährten richtig einzuschätzen und ihn nicht erschöpft hinterherrennen zu lassen.“

    Tierhalter sollten vor dem Start auch bei ihrem Vierbeiner alle gesundheitlichen Bedenken ausschließen.…
  • Gesund im Mund: Wie beim Menschen ist eine regelmäßige Zahnpflege auch bei unseren tierischen Freunden wichtig, damit Zähne und Zahnfleisch lange gesund bleiben. Da sich die Ernährungsgewohnheiten von Hunden und Katzen im Vergleich zu ihren wildlebenden Verwandten grundsätzlich geändert haben, benötigen die Vierbeiner eine gute Mundhygiene.

    Tierärztin Dörte Röhl, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt Tierhaltern, warum die Pflege so wichtig ist, woran sie Zahnprobleme bei ihren tierischen Freunden erkennen und wie die optimale Reinigung abläuft.

    „Eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege ist unentbehrlich, um das Zahnfleisch und die Zähne lange gesund zu halten. Ein ungepflegtes Gebiss kann wie bei uns Menschen schwerwiegende Folgen haben“, so Dörte Röhl. „Mit Geduld und Empathie können Tierhalter ihre Hunde und Katzen sanft an die ideale Mundhygiene gewöhnen.“

    Warum die Pflege der Zähne so wichtig ist:

    Zahnerkrankungen beginnen mit der Bildung von Belägen,…
  • Gemeinsam glücklicher: In vielen Haushalten werden Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel allein in engen Käfigen gehalten – für die Tiere eine lebenslängliche Qual. Der Grund: Viele Tierhalter wissen nicht ausreichend über die Bedürfnisse ihrer Schützlinge Bescheid. Tierärztin Dörte Röhl von der Tierrechtsorganisation PETA erklärt, worauf es bei der Haltung von Kleintieren ankommt und gibt wertvolle Tipps für ein glücklicheres Miteinander.

    „Die meisten Kleintiere sind soziale Lebewesen. Sie einzeln zu halten, kommt einer lebenslänglichen Einzelhaft nahe“, sagt Röhl, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA. „Kaninchen und Meerschweinchen leben in der Natur in teils großen Gruppen zusammen, viele von Menschen gehaltene Vögel in riesigen Schwärmen. Einsame Tiere leiden immer.“

    Folgende Punkte sind unbedingt bei der Haltung zu beachten:

    • Kaninchen und Meerschweinchen benötigen viel Platz und regelmäßigen Auslauf. Bestenfalls sollte ein sicheres Gehege im Garten…
  • Aufmerksame Pflege für tierische Mitbewohner, die in die Jahre kommen: Hunde und Katzen bereichern das Leben und machen viel Freude.

    Damit sie sich bis ins hohe Alter glücklich und so wohl wie möglich fühlen, haben ihre Halter einiges zu beachten. Je nach Größe und Erbanlagen des Tieres kommen mit sechs bis neun Jahren einige körperliche Veränderungen auf die Vierbeiner zu – ihre menschlichen Begleiter sollten dabei genau aufpassen, um diese nicht zu übersehen. Es ist wichtig, den Tieren nicht nur Zuneigung und Aufmerksamkeit zu schenken, sondern sie gleichzeitig jeden Tag durchzuchecken. Im besten Fall wird das liebevolle Abtasten und Ansehen des Pfleglings für Tier und Halter zur liebgewonnenen Routine. Dazu gehört der Blick in den Mund, in die Ohren, unter den Schwanz und auf die Haut, die Kontrolle der Füße einschließlich Fußballen und Krallen sowie das Abtasten des gesamten Körpers. Genauso gilt es, das Verhalten gut zu beobachten. Dörte Röhl, Tierärztin…