Artikel mit dem Tag „Allergie“

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    Wenn Hund und Katze unter einer Futtermittelallergie leiden, hilft nur eine strikte Diät.

    Bei Hunden und Katzen sind Allergien keine Seltenheit. Genauso vielfältig wie die Symptome sind die Ursachen für allergische Reaktionen. Das macht die Diagnose schwierig. Im schlimmsten Fall steckt eine entzündliche Hauterkrankung, die atopische Dermatitis, dahinter. Auch Flohspeichel kann Allergien hervorrufen, andere Hunde reagieren empfindlich auf Umwelteinflüsse aller Art. An dritter Stelle steht bei Hunden die Futtermittelallergie, bei Katzen ist sie sogar die zweithäufigste Allergie.

    Futtermittelallergien beeinträchtigen den Magen-Darm-Trakt der Tiere. Sie leiden unter Appetitlosigkeit, Durchfällen oder Erbrechen, nehmen ab, werden möglicherweise reizbar oder auch hyperaktiv. Starker Juckreiz mit Hautentzündungen sind weitere typische Symptome. Heilbar ist eine Futtermittelallergie nicht, das Krankheitsbild lässt sich jedoch kontrollieren. Hilfreich ist ein Ernährungstagebuch, in dem…
  • Allergiker können ein Lied davon singen. Kaum blühen die ersten Sträucher, schwellen die Lider zu, die Nase läuft. Vor lauter Juckreiz würden sie sich am liebsten die Augen auskratzen. Was nicht alle wissen – auch vielen Tieren geht es nicht besser.

    „Etwa jeder zehnte Hund reagiert allergisch auf Pollenflug“, berichtet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei aktion tier e.V. Dabei ist die Bandbreite des Ausmaßes der Symptomatik groß. Der eine hat nur leicht gerötete Bindehäute, der andere zeigt schlimmen Augen- und Nasenausfluss und leidet dabei unter starkem Juckreiz. „Tritt die Symptomatik moderat auf, bedarf es keiner Therapie“, so die Tierärztin. „Tiere, die hingegen stark betroffen sind, brauchen Hilfe! Sie durchlaufen nämlich ähnliche Höllenqualen wie zweibeinige Allergiker“, führt sie aus.

    Einiges kann der Besitzer dabei selber ausrichten. „Erleichterung bringt immer, die Menge des allergieauslösenden Stoffes zu reduzieren“, erklärt Frau Dr. Hölscher.…
  • Allergien belasten das Wohlbefinden des Hundes. Sind die Auslöser bekannt, ist eine erfolgversprechende Therapie möglich.

    Eigentlich ist es jedes Mal das Gleiche. Ein oder zwei milde Tage und schon glaubt man, der Winter ist vorbei. Doch selten legt das Frühjahr wirklich einen Blitzstart hin, sondern erkämpft sich mühsam seinen Platz im Jahr. Fast unbemerkt bleibt in diesen Tagen, dass der Pollenflug beginnt. Allergiker wissen sehr wohl, den März als kritischen Monat einzuschätzen. Nicht nur der Mensch, auch Katzen, vor allem aber Hunde, können allergisch auf Blütenstaub, Gräser oder Pollen reagieren und eine Atopische Dermatitis (AD) entwickeln.

    AD ist eine der häufigsten Hauterkrankungen beim Hund. Wahrscheinlich hat jeder Hund eine individuelle Allergieschwelle. Wird diese überschritten, entsteht zunächst ein lästiger Juckreiz. Wenn ihr Hund sich in diesen Tagen auffällig häufig kratzt, könnte eine saisonal bedingte Allergie (Atopie) dahinterstecken. Auslöser sind aber…
  • Wenn die kleinen Mitbewohner die Tränen in die Augen treiben: der richtige Umgang mit Haustierallergien

    Schätzungen zufolge beträgt die Zahl der Haustiere in Deutschland mehr als 30 Millionen. Geht man von etwas über 40 Millionen Haushalten in Deutschland aus, lebt statistisch in drei vier Wohnungen und Häusern ein Tier. Probleme können dann entstehen, wenn eine oder mehrere Personen in einem Haushalt allergisch auf Tiere reagieren. Häufig ist dann die Trennung vom Haustier der sinnvollste Weg. In weniger gravierenden Fällen können allerdings auch Maßnahmen ergriffen werden, die ein Zusammenleben von Mensch und Tier trotz der vorhandenen Allergie ermöglichen.

    Wodurch werden Haustierallergien ausgelöst?

    Nur selten ist eine Haustierallergie ein alleinstehendes Problem. Weitaus häufiger verhält es sich so, dass Menschen die an Heuschnupfen und anderen allergischen Erkrankungen leiden auch auf Haustiere allergisch reagieren. Insofern genügt es nicht, den direkten Kontakt mit…