Artikel mit dem Tag „Winter“

  • PETA-Expertin gibt Tipps für den Schneespaziergang

    So kommen sensible Hundepfoten sicher durch die frostige Jahreszeit: Minustemperaturen sorgen bundesweit für vereiste Straßen und glatte Gehwege. Insbesondere „Stadthunde“ leiden in diesen Tagen unter Streusalz und spitzem Splitt. Damit Hunde sicher und zufrieden durch den Winter kommen, sollten Menschen mit vierbeinigen Freunden gestreute Wege nach Möglichkeit meiden bzw. vor und nach dem Spaziergang pflegende Maßnahmen ergreifen. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps für Hundehalter zusammengestellt.

    „In der Winterzeit können Hundepfoten besondere Pflege benötigen“, so Dörte Röhl. „Bestenfalls reiben Hundefreunde die Pfoten des Hundes vor dem Spaziergang mit einer Pfotenschutzcreme ein und spülen die Rückstände nach dem Spaziergang zu Hause mit warmem Wasser wieder ab. Wenn die Hunde besonders empfindlich sind oder bereits entzündete Pfoten haben, können…
  • Wir Menschen können uns mit warmer Kleidung vor der Kälte schützen. Unsere Vierbeiner haben dagegen zur Isolierung nur ihr Fell. Im Winter können Hunde daher sehr schnell unterkühlen, wenn sie sich draußen nicht bewegen.

    Besonders gefährlich ist hier längeres Stillsitzen im Freien - zum Beispiel beim Warten vor dem Supermarkt. „Bei klirrender Kälte kommt es bereits nach 5 Minuten zu einer Unterkühlung, die eine Blasenentzündung, eine Bronchitis oder gar eine Lungenentzündung nach sich ziehen kann“, sagt Diplom-Biologin Ursula Bauer von aktion tier. Auch eine Nierenentzündung und Durchfall können die Folgen des unbeweglichen Wartens in der Kälte sein. Ein Mäntelchen nützt wenig, da Hunde auf ihrem meist wenig behaarten und daher ungeschützten Hinterteil sitzen.

    Besonders kälteempfindlich sind Rassen ohne Unterfell wie Dalmatiner, Staffordshire Terrier oder Rehpinscher sowie frisch geschorene Tiere. „Grundsätzlich sollte man seinem Vierbeiner im Winter keine längeren Wartezeiten…
  • Warm eingepackt können uns Schnee und Kälte nichts anhaben. Damit der Winterspaziergang auch für Hunde zum Vergnügen wird, gibt die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN Tipps, wie die Vierbeiner „winterfest“ gemach werden können:

    Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt können dabei jedoch feine Risse in der Ballenhornhaut sowie Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen. Selbst kleine Verletzungen sind für die Tiere sehr schmerzhaft. VIER PFOTEN empfiehlt daher, das Fell zwischen den Zehen soweit wie möglich zu kürzen und vor jedem Spaziergang die Pfotenballen des Hundes mit Vaseline oder einer guten Pfotenschutzsalbe einzucremen. So kann verhindert werden, dass die Ballenhaut rissig wird. Produkte, die Teebaumöl enthalten, sollten vermieden werden, da dies toxisch wirken kann.

    Nach dem Gassigehen empfiehlt es sich, Streusalz, Steine oder Splitt mit lauwarmem Wasser abzuwaschen. Besonders das Streusalz sollte gründlich…
  • Auch im Winter quietschfidel: Kaninchen und Meerschweinchen können ganzjährig im Freien gehalten werden, wenn sie an eine Außenhaltung gewöhnt sind und ihnen genügend Schutz vor der Witterung geboten wird.

    Wie die Kleintierunterkunft winterfest gemacht wird und worauf Tierhalter sonst noch achten müssen, damit ihre pelzigen Freunde gut über den Winter kommen, verrät Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA.

    „Kaninchen und Meerschweinchen stammen von robusten Wildtieren ab“, so Dörte Röhl. „Beide Arten sind von Natur aus Höhlenbewohner, und so konnten sich ihre Ahnen stets vor den schlimmsten Wetterkapriolen schützen. Heute müssen Tierhalter ihre kleinen Mitbewohner bei der Vorbereitung auf die Wintermonate unterstützen. Doch Vorsicht: Die Außenhaltung ist nicht für alle ‚Rassen’ geeignet.“

    So kommen Kaninchen und Meerschweinchen gut durch die kalte Jahreszeit:

    • Gesundheit geht vor! Nur fitte und gesunde Tiere dürfen ganzjährig im Freien
  • Der Winter hat nun endgültig Einzug bei uns gehalten, womit für alle Hundehalter auch die Zeit der Pfotenpflege beginnt, denn Hundepfoten sind im Winter besonders empfindlich.

    Im Winter bei Schnee und Glätte wird auf fast allen Gehwegen und Straßen gestreut. Trotz vieler Nachteile und dem Verbot des privaten Einsatzes in einigen Kommunen wird auch heutzutage gerne und häufig Auftausalz als Streugut eingesetzt. Aber selbst wenn mit Rollsplitt gestreut wurde, sollte den Pfoten des Hundes jetzt erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden: Durch Rollsplitt und Eiskristalle werden die Pfoten des Hundes strapaziert. Vor allem aber aggressives Streusalz kann Entzündungen an den Fußballen zur Folge haben.

    „Um einer solchen Entzündung vorzubeugen, empfiehlt es sich die Pfoten vor dem Spaziergang mit einem Pfotenbalsam, Melkfett oder schlichter Vaseline einzureiben und nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser zu säubern und von Rollsplitt, Salz und Eiskristallen zu befreien“, empfiehlt Ann…
  • Die kühlere Zeit des Jahres hält Einzug und ausgiebige Spaziergänge mit dem Hund sind möglich, ohne die pralle Sonne fürchten zu müssen. Ein Vergnügen, auf dass sich Hunde und ihre Halter gleichermaßen freuen können.

    Ein Hund hält fit. Die täglichen Spaziergänge sorgen für eine ordentliche Portion Bewegung an der frischen Luft. „Wer keinen eigenen Hund hat, kann ehrenamtlicher Gassigänger in einem Tierheim werden und die dortigen Hunde ausführen. Diese Tiere freuen sich besonders über ausgedehnte Ausflüge. So haben alle etwas davon“, erklärt Heike Engelhart, Leiterin von shelta, dem Online-Tierheim von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.

    Die Heimtierexperten von shelta, erklären, worauf Hundehalter bei fallenden Temperaturen achten müssen.


    Gepflegt vom Haar bis zur Pfote

    Mehrmals im Jahr hinterlässt der geliebte Vierbeiner, wo er geht und steht, sein Fell, auch jetzt im Herbst. Hundehalter können den Fellwechsel auf unterschiedliche Weise unterstützen. Zum einen ist…