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    Wenn Hund und Katze unter einer Futtermittelallergie leiden, hilft nur eine strikte Diät.

    Bei Hunden und Katzen sind Allergien keine Seltenheit. Genauso vielfältig wie die Symptome sind die Ursachen für allergische Reaktionen. Das macht die Diagnose schwierig. Im schlimmsten Fall steckt eine entzündliche Hauterkrankung, die atopische Dermatitis, dahinter. Auch Flohspeichel kann Allergien hervorrufen, andere Hunde reagieren empfindlich auf Umwelteinflüsse aller Art. An dritter Stelle steht bei Hunden die Futtermittelallergie, bei Katzen ist sie sogar die zweithäufigste Allergie.

    Futtermittelallergien beeinträchtigen den Magen-Darm-Trakt der Tiere. Sie leiden unter Appetitlosigkeit, Durchfällen oder Erbrechen, nehmen ab, werden möglicherweise reizbar oder auch hyperaktiv. Starker Juckreiz mit Hautentzündungen sind weitere typische Symptome. Heilbar ist eine Futtermittelallergie nicht, das Krankheitsbild lässt sich jedoch kontrollieren. Hilfreich ist ein Ernährungstagebuch, in dem…
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    Gerade bei jungen Tieren (insbesondere bei Katzen) kennt man dieses Phänomen sehr gut. Sie hüpfen auf die Türschnalle und öffnen von alleine die Türe. Wer es nicht selbst gesehen hat, wird sich diesem Thema (und letztlich damit verbunden ein Problem der Sicherheit des eigenen Zu Hauses) gar nicht auf eine realistische Art und Weise annähern können. Dennoch ist es ein reales Problem, welches sich zeitweise gar nicht in einer realen Umgebung finden muss, sondern auch bei älteren Tieren vorkommen kann. Besonders dann, wenn sich das Tier daran gewöhnt, sich so den Weg in die Freiheit zu bahnen. Natürlich ist dies ärgerlich, denn als Hausherr muss man praktisch jedes Mal die Türe verschließen, um zu verhindern, dass eine Person Zutritt zum Eigenheim hat.

    Besonders nachts kann das zu einem wirklichen Problem werden, wenn der Katze plötzlich die Lust erwächst, dass sie sich den Weg in die Freiheit bahnen möchte. In diesem Fall kommt es dann zu einem weiteren ungeladenen Besuch, der…