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    Der Hund ist für viele Menschen enger Begleiter und treuer Freund. Gut 8,6 Millionen der Tiere wohnen in deutschen Haushalten. Um sich zu verständigen und sein Befinden mitzuteilen, nutzt der Vierbeiner Körpersprache, Laute und Gerüche. Häufig werden die Signale des Hundes jedoch fehlinterpretiert. Durch Missverständnisse zwischen Tier und Halter kommt es immer wieder zu Problemen und im schlimmsten Fall sogar zu gefährlichen Beißvorfällen. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, gibt Tipps, damit die Kommunikation zwischen Hund und Mensch gelingt.

    „Für Hundehalter ist es essenziell, dass sie die Signale ihres Vierbeiners verstehen. Das gelingt am besten, wenn sie sich die Zeit nehmen, um ihr Tier in Ruhe zu beobachten“, so Jana Hoger. „So wird das Zusammenleben um einiges einfacher und für beide Seiten schöner. Gerade bei vermeintlich aggressiven ‚Problemfällen’ handelt es sich oft um Hunde, mit denen schlichtweg falsch umgegangen wurde.“

    Folgende Aspekte…