Ungelesene Artikel 1

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    Früher oder später erwischt es jeden Hund oder auch jede Katze mit Freigang – ein Floh nistet sich im Fell ein und vermehrt sich. Innerhalb kurzer Zeit kratzt sich das Tier nahezu im Minutentakt und schon bald wird der Besitzer des ersten Parasiten ansichtig.

    Ein etwa 2 mm kleines, längliches, braunes Wesen krabbelt zwischen den Haaren des Vierbeiners auf der Haut entlang. Es zu fassen zu kriegen, ist gar nicht so leicht. Dem Tierhalter wird schnell klar, er muss handeln. Von selbst wird das Haustier die Lästlinge nicht mehr los. Im Gegenteil, wartet man ab, breitet sich die Plage erst richtig aus. Doch kein Grund zur Panik. Beim Tierarzt gibt es Mittel, die den Flohbefall schnell und nachhaltig bekämpfen. Damit aber nicht genug. Was die wenigsten Tierbesitzer wissen: Im Anschluss an eine erfolgreiche Flohbekämpfung sollte immer auch eine Entwurmung des Patienten durchgeführt werden!

    „Flöhe übertragen den Gurkenkernbandwurm“, erläutert Frau Dr. Tina Hölscher,…