Artikel aus der Kategorie „Nager und Hasenartige“ 26

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    VIER PFOTEN gibt Tipps für eine starke Beziehung

    Ein fehlendes Bein, Taubheit, eine Narbe auf der Seele oder die „falsche“ Fellfarbe; diese Besonderheiten bei Tieren machen es den Tierheimen bei der Vermittlung nicht leicht. „Doch gerade diese Tiere haben eine zweite Chance verdient“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN.

    Egal ob ein Bein fehlt, die Augen nicht mehr gut funktionieren oder eine chronische Erkrankung diagnostiziert wurde - Tiere mit besonderen Bedürfnissen der medizinischen Art gibt es viele. „Dadurch wird die Chance auf Vermittlung leider kleiner, denn nicht jeder Mensch ist bereit, sich um ein Tier mit Behinderung zu kümmern. Umgekehrt spielen auch Wohnverhältnisse eine Rolle. Ein großer Hund mit nur drei Beinen sollte nicht in einer Wohnung im 5. Stock wohnen“, erklärt Sarah Ross.

    Doch es gibt genug Gründe, gerade einem alten oder kranken Tier ein neues Zuhause zu geben.

    Echte Partner

    „Eine Katze, mit einer für andere Katzen ansteckenden…
  • PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten

    Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt PETA-Expertin Jana Hoger einige hilfreiche Tipps.

    „Der Tierarztbesuch kann nervenaufreibend sein, doch Tierhalter können den Stress für ihren tierischen Begleiter reduzieren, indem sie ein paar wichtige Dinge beachten“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Unsere Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“

    Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und…
  • Das Sommerwetter bietet optimale Voraussetzungen für das Gruseligste, das es im Zusammenhang mit Kaninchenhaltung überhaupt gibt – der Fliegenmadenbefall. Innerhalb von Stunden werden die süßen Kleinen massenhaft von Maden befallen und von ihnen aufgefressen.

    Doch wie kommt es dazu? Und was kann der Tierbesitzer tun, um dies zu verhindern? Gibt es noch Hilfe, wenn das Kaninchen schon Opfer dieser fleischfressenden Ekeltiere geworden ist?

    Am gefährdetsten sind ältere oder kranke Tiere, die im Freien leben. Sie können sich nicht mehr so gut putzen und deshalb kommt es zu Verschmutzungen in der Anogenitalregion, sprich im Bereich des Hinterteils. Auch Kaninchen, die unter Durchfall leiden, sind besonderem Risiko ausgesetzt. In das verdreckte Fell legen Fliegen ihre Eier ab. Innerhalb von Stunden schlüpfen die Maden. Sie fangen an, das Kaninchen zu beknabbern und dringen unter die Haut ein. Ein schmerzhafter Prozess für die Fellnase. „Wenn jetzt nicht sofort gehandelt wird,…
  • Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere hängen von Verdauung ab

    Lebenswichtig: Kaninchen haben ein sehr empfindliches Verdauungssystem. Es ist auf rohfaserreiche Gräser und andere Pflanzenteile spezialisiert, die die Tiere ständig zu sich nehmen müssen – so wird der notwendige permanente Zahnabrieb unterstützt. Die richtige Ernährung spielt eine äußerst wichtige Rolle, da sie einen entscheidenden Einfluss auf die Verdauung und damit auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Tiere hat. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei der Tierrechtsorganisation PETA, hat einige wichtige Tipps für Kaninchenhalter zusammengestellt.

    „Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist das A und O der Kaninchengesundheit“, so Jana Hoger. „Wer einige wichtige Tipps beherzigt, trägt zu einem munteren und zufriedenen Kaninchenleben bei.“

    Vorab: Ein Kaninchen, das über mehrere Stunden keine Nahrung zu sich genommen hat, sollte immer schnellstmöglich einem Tierarzt vorgestellt werden.…
  • Pelle ist weg. Der Schreck bei Familie Stegemann ist riesig, als sie feststellt, dass ihr kleiner Hund sich in einer stürmischen Nacht unbemerkt aus dem Staub gemacht hat. Und das vom sicher geglaubten Grundstück rund um das Mobilheim auf einem niederländischen Campingplatz. Eigentlich sollte sich Pelle vor der Nachtruhe nur noch einmal kurz erleichtern. Doch nun ist er verschwunden. Sofort startet die große Suche nach dem kleinen ängstlichen Hund. Den ganzen Campingplatz stellen Karen Stegemann und ihr Mann auf den Kopf und auch im nahegelegen Waldstück suchen sie gründlich. Doch Pelle bleibt verschwunden. Dann klingelt plötzlich Karen Stegemanns Handy. „Eine TASSO-Mitarbeiterin sagte etwas irritiert, dass unser Hund in Holland gefunden wurde. Wir hatten ihn aber in der Aufregung noch gar nicht bei TASSO als vermisst gemeldet“, erinnert sich Karen Stegemann an die Nacht voller Ängste. Eine Niederländerin hat Pelle auf einer stark befahrenen Straße entdeckt und sich…