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  • Flöhe haben im Sommer zwar ihre Hochsaison, sie sind jedoch das ganze Jahr über aktiv und fühlen sich auch in der Wohnung ausgesprochen wohl.

    Würde man einen Floh fragen, welche Jahreszeit ihm am liebsten ist, würde er antworten, dass er sie eigentlich alle mag. Und würde man ihn weiterfragen, wo er sich am liebsten aufhält, würde er sagen, dass ihm auch das ziemlich egal ist. Er fühlt sich überall wohl. Zwar braucht der erwachsene Floh einen blutspendenden Wirt und das dichte Fell von Hund und Katze kommt seinen Bedürfnissen dabei sehr entgegen. Seine Nachkommenschaft aber ist darauf und auf den Elternfloh nicht angewiesen.

    Flöhe legen ihre Eier bevorzugt im schützenden Fell der Tiere. Fallen die Eier ab, etwa im Liegekörbchen von Hund und Katze oder auf Sofa und Teppich, entwickeln sich dort die Larven und Puppen, aus denen wieder neue erwachsene Flöhe heranwachsen. Dieser Zyklus, der zwischen 20 Tagen bis zu einem Jahr dauern kann, muss unbedingt unterbrochen werden,…
  • Gefährliche Parasiten per Schneckenpost

    • Grasfressen kann bei Hunden und Katzen zu Infektionen mit Lungenwürmern führen
    • Für eine effektive Therapie sind besondere Wurmmittel vom Tierarzt nötig

    Ob zur Unterstützung der Verdauung oder um zusätzliche Nährstoffe aufzunehmen – Katzen tun es regelmäßig, die meisten Hunde ab und zu: Grasfressen. Leider können sich die Vierbeiner dabei unbemerkt mit Lungenwürmern infizieren. Ein Befall mit diesen Parasiten kann schwere gesundheitliche Folgen haben.

    Neben Würmern, die den Magen-Darm-Trakt von Hunden und Katzen befallen, gibt es auch Lungenwürmer, die die Atemwege der Vierbeiner besiedeln. Hunde und Katzen nehmen Lungenwurmlarven aus ihrer Umwelt meist über Schnecken auf. Dabei müssen sie nicht unbedingt eine Vorliebe für die Weichtiere haben. Denn winzig kleine Schnecken können an Grashalmen anhaften und so unbemerkt vom Vierbeiner beim Grasfressen mitverschluckt werden, so dass die Lungenwurmlarven in das Tier gelangen. Bei Katzen…
  • Regelmäßige Entwurmung schützt Hund und Katze vor Darmparasiten und den Menschen vor Krankheit.

    Nicht nur in der freien Natur auch in der Stadt lauern Darmparasiten, mit denen sich Hund und Katze, aber auch der Mensch infizieren können.

    Wurmbefall ist bei Hunden und Katzen weit verbreitet. Manche dieser Parasiten können auch auf den Menschen übertragen werden. Man spricht dann von Zoonosen. In Deutschland sind dies vor allem Spulwürmer und der Fuchsbandwurm.

    Spulwürmer sind weltweit die häufigsten Parasiten bei Fleischfressern. Hunde- und Katzenwelpen können sich schon sehr früh – während der Säugezeit, Hundewelpen bereits im Mutterleib – mit Spulwürmern infizieren. Über den Kot infizierter Tiere sind besonders Kinder gefährdet. Durch kontaminierten Sand auf dem Spielplatz besteht etwa die Gefahr, dass die Kinder Wurmeier aufnehmen. Spulwurmeier sind zudem äußerst robust. Eine Infektion kann auch dann erfolgen, wenn der Hunde- oder Katzenkot längst nicht mehr als…
  • Trinken erwünscht: Nicht nur an heißen Tagen ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wichtig für Tiere, doch so manche Zwei- und Vierbeiner trinken generell zu wenig.

    Bei Hitze oder besonderer Anstrengung kann sich der Wasserbedarf vervielfachen. Als Langzeitfolgen des mangelnden Wasserkonsums können vor allem bei Katzen und Hunden, die Trockenfutter erhalten, Nierenleiden und Blasensteine auftreten. In der Sommerhitze ist schlimmstenfalls ein Hitzschlag oder Kreislaufkollaps die Folge.

    Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, um Hund und Katze zum Trinken zu animieren.

    „Nehmen Tiere zu wenig Flüssigkeit auf, kann Hitze gefährlich werden“, so Dörte Röhl. „Wer gut informiert ist, verhilft Zwei- oder Vierbeinern zu Sonnentagen ohne Wärmeleiden.“

    PETAs Tipps auf einen Blick:
    • Mehrere Trinknäpfe an verschiedenen Orten anbieten: Dies hat zwei Vorteile – einerseits muss der Vierbeiner niemals weit laufen,
  • Die meisten Paare und Familien möchten in der Sommerzeit für eine oder zwei Wochen verreisen. Nur selten kann man die Katze mit in den Urlaub nehmen, sodass es in der Regel erforderlich ist, für eine Betreuung zu Hause zu sorgen. Schließlich sollen die kleinen Samtpfoten trotzdem bestmöglich umsorgt werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    1. Ein Familienmitglied oder Freund schaut mehrmals täglich nach der Samtpfote.
    2. Ein professioneller Katzensitter wird engagiert, der sich um die Katze kümmert.
    3. Der Stubentiger verbringt den Urlaub bei vertrauten Personen zu Hause.
    4. Die Samtpfote wird in einer professionellen Pension für Katzen angemeldet, wo sie während des Urlaubs untergebracht werden kann.

    Aus Katzensicht ist es am besten, wenn sie in ihrem vertrauten Umfeld bleiben darf und von einer ihr bekannten Person versorgt wird. Aber auch der Katzensitter stellt eine gute Lösung dar. Nichtsdestotrotz sollten Sie die folgenden fünf Tipps berücksichtigen, wenn Ihre…