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    Kaum ist der Winter vorbei, beginnt auch schon wieder die Hochsaison für Zecken und Flöhe. Zecken sind jetzt nach den Wintermonaten verstärkt auf Wirtsuche und lauern überall im Grünen – in Wäldern, Gärten und Wiesen. Auch Flöhe sind weit verbreitet und können beim freudigen Spiel mit infizierten Artgenossen leicht auf den eigenen Hund gelangen. Die kleinen Blutsauger sind aber nicht nur unangenehm, sie können auch Krankheiten auf Hunde und Katzen übertragen oder Allergien auslösen. In der Apotheke gibt es wirksame Antiparasitenmittel, wie Bolfo® Spot-on von Bayer, die dafür sorgen, dass der eigene Vierbeiner vor den Parasiten geschützt wird und keine ungebetenen Gäste ins Haus trägt.

    Bolfo® Spot-on eignet sich für die einfache, stressfreie Behandlung von Hunden und Katzen und schützt die Vierbeiner effektiv vor Zecken und Flöhen. Das Präparat wird einfach auf die Haut im Nacken des Tieres getropft. Von dort verteilt sich der Wirkstoff innerhalb von 24-48 Stunden über den…
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    Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München brachte ans Licht, dass 52 Prozent aller Hunde und Katzen an Übergewicht leiden. Noch interessanter scheint eine ungarische Studie: Budapester Forscher arbeiteten heraus, dass Haustiere meist dann dick sind, wenn Herrchen und Frauchen es auch sind.

    Die Frage, die sich aus beiden Studien stellt, ist aber, wie Haustiere artgerecht ernährt werden können und überflüssige Pfunde verlieren. In diesem Zusammenhang ist es interessant, wie sich Hundefutter in der Herstellung unterscheiden kann.

    Trockenes oder Nasses in der Futterschüssel?

    Diese Kardinalfrage stellen sich Hundehalter schon seit vielen Jahren. Hier raten Experten vor allem zu einem: Fleisch sollte unbedingt dabei sein. Denn auch wenn Hunde sich im Gegensatz zur Katze prinzipiell vegetarisch ernähren ließen: Artgerecht sei dies mit Sicherheit nicht. Dagegen ist es eine Mär, dass Trockenfutter ausschließlich Getreide enthalten. Hier gibt es genügend Varianten, die…
  • Wenn Hund und Katze unter einer Futtermittelallergie leiden, hilft nur eine strikte Diät.

    Bei Hunden und Katzen sind Allergien keine Seltenheit. Genauso vielfältig wie die Symptome sind die Ursachen für allergische Reaktionen. Das macht die Diagnose schwierig. Im schlimmsten Fall steckt eine entzündliche Hauterkrankung, die atopische Dermatitis, dahinter. Auch Flohspeichel kann Allergien hervorrufen, andere Hunde reagieren empfindlich auf Umwelteinflüsse aller Art. An dritter Stelle steht bei Hunden die Futtermittelallergie, bei Katzen ist sie sogar die zweithäufigste Allergie.

    Futtermittelallergien beeinträchtigen den Magen-Darm-Trakt der Tiere. Sie leiden unter Appetitlosigkeit, Durchfällen oder Erbrechen, nehmen ab, werden möglicherweise reizbar oder auch hyperaktiv. Starker Juckreiz mit Hautentzündungen sind weitere typische Symptome. Heilbar ist eine Futtermittelallergie nicht, das Krankheitsbild lässt sich jedoch kontrollieren. Hilfreich ist ein Ernährungstagebuch, in dem…
  • Kaum ist es warm, häufen sich die Meldungen von Hunden, die entweder gerade noch gerettet werden konnten oder in aufgeheizten Autos gestorben sind. Noch immer wird unterschätzt, wie schnell Fahrzeuge für Hunde zur lebensbedrohlichen Falle werden können. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat es sich mit ihrer Aktion „Hund im Backofen“ zur Aufgabe gemacht, für breite Aufklärung zu sorgen.

    Traurige Bilanz
    Drei Hunde sind am vergangenen Freitag in Hamm gestorben, weil ihr Halter sie bei sommerlichen Temperaturen in einem Kleintransporter zurückgelassen hatte. Auch die hinzugerufene Tierrettung Rhein-Neckar konnte das Leben der Tiere nicht mehr retten. Glück hatte hingegen ein Hund, der in Andernach auf einem Krankenhausparkplatz zurückgelassen wurde, ihn befreite die Polizei noch rechtzeitig. Rettung aus dem backofenheißen Auto gab es auch für einen weiteren Hund aus Andernach, der auf einem Supermarktparkplatz warten musste,
  • Allergiker können ein Lied davon singen. Kaum blühen die ersten Sträucher, schwellen die Lider zu, die Nase läuft. Vor lauter Juckreiz würden sie sich am liebsten die Augen auskratzen. Was nicht alle wissen – auch vielen Tieren geht es nicht besser.

    „Etwa jeder zehnte Hund reagiert allergisch auf Pollenflug“, berichtet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin bei aktion tier e.V. Dabei ist die Bandbreite des Ausmaßes der Symptomatik groß. Der eine hat nur leicht gerötete Bindehäute, der andere zeigt schlimmen Augen- und Nasenausfluss und leidet dabei unter starkem Juckreiz. „Tritt die Symptomatik moderat auf, bedarf es keiner Therapie“, so die Tierärztin. „Tiere, die hingegen stark betroffen sind, brauchen Hilfe! Sie durchlaufen nämlich ähnliche Höllenqualen wie zweibeinige Allergiker“, führt sie aus.

    Einiges kann der Besitzer dabei selber ausrichten. „Erleichterung bringt immer, die Menge des allergieauslösenden Stoffes zu reduzieren“, erklärt Frau Dr. Hölscher.…