Artikel aus der Kategorie „Hunde“ 124

  • Neu

    Selbstverständlich muss der beste Freund des Menschen auch im Herbst und Winter ausgeführt werden. Da es zu diesen Jahreszeiten früh dämmert und die Gassirunden vermehrt im Dunkeln stattfinden, sind unsere Hunde besonders gefährdet.

    „Um sie vor allem für Autofahrer besser erkennbar zu machen sollten sie jetzt mit Leuchthalsbändern ausgestattet werden“, rät Ann Kari Sieme von aktion tier Berlin.

    Für uns Menschen ist es selbstverständlich, bei Dämmerung und Dunkelheit das Licht am Fahrrad oder am Auto einzuschalten oder die Kleidung spätestens im Herbst mit Lichtreflektoren zu versehen. Äußerst selten sieht man dagegen Hunde, die den Lichtverhältnissen der dunklen Jahreszeit angepasst durch die Straßen geführt werden. Dabei kann man seinen Vierbeiner beim Gassigehen schon durch das einfache Anlegen eines Leuchthalsbands oder eines Leuchtgeschirrs für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar machen und so vor vielen Gefahren schützen.

    Aber nicht nur im Straßenverkehr sind…
  • Was gibt es Schöneres als einen langen Spaziergang mit Hund an einem sonnigen Herbsttag? Um das Glück perfekt zu machen, wird getobt und gespielt. Ist gerade kein passender Ast zur Hand, wird auch mal ein Stein geschmissen. Großer Fehler! So ein Steinwurf kann fatale Folgen haben.

    "Fängt der Hund den Stein aus der Luft, bricht schnell mal ein Fangzahn ab“, warnt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., vor dem Risiko des Steinespiels. Die Zahnsubstanz ist dem Aufprall des Steinschlages nicht gewachsen. Bricht der Zahn, ist in aller Regel der Wurzelkanal eröffnet. Dies erkennt der Tierhalter daran, dass sich in der Mitte der Bruchfläche eine Vertiefung abzeichnet, in die man mit einer dünnen Nadel sogar eindringen kann. „Ist die Pulpa, also der Wurzelkanal, geöffnet, darf das nicht so bleiben“, so die Veterinärin. Über den Kanal dringen sonst Keime ein und führen an der Wurzel langfristig zu einer heftigen Entzündung.

    Entweder muss der Zugang zum…
  • Lärmphobien bei Hund und Katze sind keine Seltenheit. Tierhalter können ihren Lieblingen in diesen schweren Stunden beistehen.

    Ein Silvester-Feuerwerk gehört zum Jahreswechsel einfach dazu. Doch nicht nur kleine Kinder bekommen es dann häufig mit der Angst zu tun. Noch mehr leiden unsere vierbeinigen Hausgenossen unter zischenden Raketen und krachenden Böllerschüssen. Denn Hund und Katze sind mit wesentlich empfindlicheren Hörorganen ausgestattet als der Mensch. Auch fehlt den Tieren die Fähigkeit, Lärm als ungefährlich einzuordnen.

    Was aber tun, wenn Mitternacht naht? Und Sie nur noch besorgt beobachten können, wie ihre geliebte Fellnase beginnt zu hecheln, zu zittern und ruhelos durchs Haus zu streifen? Man sollte diese Zeichen auf jeden Fall ernst nehmen, denn sie können sich von einem einmaligem Verhalten zu einer ausgeprägten Geräuschphobie auswachsen. Geräuschempfindliche Hunde beispielsweise verbinden nach und nach andere Situationen, Gegenstände oder Personen mit ihrer…
  • Der Albtraum eines jeden Hundehalters: Der geliebte Vierbeiner ist verschwunden und nahezu unauffindbar. In solchen Situationen heißt es, einen kühlen zu Kopf bewahren und schnellst möglichst effektive Schritte zu unternehmen. Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN gibt hierfür hilfreiche Tipps, auch zu vorbeugenden Maßnahmen.

    Sarah Ross, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN: „Im Sinne der verantwortlichen Tierhaltung raten wir jedem Hundehalter, sein Tier chippen und in einem Haustierregister registrieren zu lassen. Zusammen mit einer Hundemarke am Brustgeschirr, auf der die Telefonnummer der Halter eingraviert ist, werden die Chancen auf eine Mensch-Tier-Wiedervereinigung um ein Vielfaches erhöht.“

    Warum verschwinden Hunde? Gründe hierfür sind vielfältig: Sie folgem ihrem Jagdtrieb und kommen dabei weit vom Weg ab. Rüden folgen häufig der Spur einer läufigen Hündin, bis sie aus dem Blickfeld der Halter geraten. Laute Geräusche oder ein Unfall können Ursache…
  • Was man lieb hat, verwöhnt man. So auch das eigene Haustier. Und welches Verwöhnprogramm kommt bei unseren Heimtieren am besten an? Meist das kulinarischer Natur.

    So werden den ganzen Tag über Leckereien aller Art verabreicht. Doch so gut die Naschereien gemeint sind, so schlecht wirken sie sich langfristig aus. Der Vierbeiner nimmt Tag für Tag zu, wenn auch immer nur ein bisschen. Doch nach einigen Monaten oder Jahren ist es auch mit der rosa Brille nicht mehr zu übersehen. Der geliebte Hausgenosse hat Übergewicht und zwar massiv. Hiervon wieder herunter zu kommen ist alles andere als leicht.

    „Etwa ein Drittel aller Hunde, Katzen und kleinen Heimtiere in Deutschland bringen zu viel Gewicht auf die Waage“, berichtet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., aus der Praxis. Die Tiere bekommen hochkalorisches Futter und bewegen sich dabei zu wenig. „Wenn jeden Tag mehr Kalorien zugeführt als verbraucht werden, ist es nur logisch, dass der Körper Fettreserven…