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    Pro Jahr gehen mehrere Hunderttausend Haustiere verloren. Nicht alle Vierbeiner finden alleine wieder nach Hause und manche überleben ihren gefährlichen Ausflug auch nicht. Viele werden jedoch durch die Hilfe engagierter Tierfreunde wieder mit ihren Familien zusammengebracht. Doch was sollte jemand tun, der ein Tier findet? Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, gibt Tipps.

    Das Wichtigste ist, nicht wegzuschauen. Auch tote Tiere haben in der Regel einen Halter, der sich sorgt und unter der Ungewissheit leidet, nicht zu wissen, was mit seinem tierischen Freund passiert ist. Autofahrer sollten daher nicht einfach an einem Tier vorbeifahren, das regungslos im Straßengraben liegt. Natürlich sollten sie sich auch nicht in Gefahr begeben. Aber wenn der Verkehr es zulässt, können sie bei nächster Gelegenheit anhalten und prüfen, ob das Tier noch lebt. Ist das der Fall, kann es lebensrettend für das Tier sein, schnell zum Tierarzt…
  • Schon ältere Studien aus den USA ließen sicher darauf schließen, dass Heimtiere von Rauchern besonders häufig an verschiedenen Tumorarten erkranken.

    Nachteil dieser Studien war, dass die Angaben über das Maß, in dem die Tiere dem Rauchkonsum ausgesetzt waren, lediglich auf Aussagen der Tierbesitzer beruhten. Somit konnten nur bedingt konkrete Rückschlüsse gezogen werden, inwieweit das Tumorrisiko bei zunehmendem Zigarettenkonsum im Haushalt steigt.

    Eine neue Studie aus England hat die Methodik nun deutlich verbessert, indem sie die exakte Nikotinkonzentration im Fell nachgewiesen hat. Hierbei stellte sich heraus, dass Katzen, die in gleichem Umfang passiv rauchen mussten wie Hunde, noch stärker belastet waren als diese. Dies liegt vermutlich daran, dass Katzen die Tabakrauch-Rückstände gleich zweimal konsumieren: einmal beim Einatmen und ein zweites Mal beim Putzen des Fells. Sie erkranken dann häufig am bösartigen Plattenepithelkarzinom in der Maulhöhle oder auch am malignen…
  • Aufgepasst beim Hundeschwimmen in stehenden Gewässern. Es können allerlei Parasiten lauern.

    Die Qualität unserer Badeseen ist hervorragend. Knapp 91 Prozent der Badegewässer wurde mit „ausgezeichnet“ bewertet. Das gab das Umweltbundesamt rechtzeitig vor Beginn der Badesaison in Deutschland bekannt. Das sind erfrischende Aussichten für die heiße Jahreszeit, wenn die Temperaturen so richtig auf Touren kommen. Nicht nur die Menschen kühlen sich dann gerne in den naturnahen Gewässern ab, auch viele Hunde werden zu Wasserratten. Hundebesitzer sollten darauf achten, dass den Fellnasen aber nicht überall das Baden erlaubt ist. An manchen Seen sind bereits eigene Hundestrände ausgewiesen.

    Hundehalter sollten auch wissen, dass Gefahren den Badespaß erheblich trüben können. So ist die Zerkariendermatitis, auch Badedermatitis genannt, eines der größten Probleme beim Schwimmen in stehenden Gewässern. Vornehmlich ist der Mensch betroffen, doch auch Hunde können anfällig sein. Verursacher…
  • Entspannte und gesündere Mitarbeiter, ein verbessertes Betriebsklima und größere Chancen für Tierschutzhunde: Bürohunde sind ein Gewinn für alle. Wenn Hundehalter ihre felligen Begleiter mit zur Arbeit bringen dürfen, profitieren davon nicht nur sie selbst. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. weiß aus eigener Erfahrung, dass sich auch Vorteile für das Team und die Tiere ergeben und wirbt daher dafür, dass mehr Unternehmen Hunde im Büro zulassen.

    Schlechtes Betriebsklima, gestresste und unzufriedene Mitarbeiter, die ihren anstrengenden Arbeitstag abends erschöpft auf dem Sofa beenden, sind längst keine Seltenheit mehr. Auch die Ausfälle wegen Burn-Outs nehmen zu. „Hundehalter sind im Vergleich häufig gesünder“, weiß TASSO-Leiter Philip McCreight. Dass Tiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, ist längst wissenschaftlich bewiesen. Sind Hunde im Unternehmen, verbessert sich das Betriebsklima, die Mitarbeiter sprechen mehr miteinander, machen regelmäßige…
  • Hallo, ich hätte gerne Eine Rb und meine Eltern erlauben dies auch.
    Zu mir:
    - Ich bin 12 Jahre alt und 1,50 m. Groß (klein)
    - Ich beherrsche alle 3 Grundgangarten auf dem Platz/in der HALLE und im Gelände
    - Ich wohne in Idstein (Hessen) und hätte gerne eine Rb in der nähe
    -Ich reite seit über 6 Jahren
    -Da ich früher und heute keine Tuniere gehen wollte bin ich erst bei 3 mitgeritten
    -Ich habe das RA9
    -Meine wünsche beziehen sich nicht auf den Erfolg sondern auf den Spaß, also gehe ich auch super gerne in den Wald spazieren, mache Bodenarbeit und Mister auch aus
    -Auch wenn habe erst 3 Tuniere geritten bin ist eine Tunierteilnahme nicht gänzlich audgeschlossen.

    Zum Pferd
    - mir ist egal welche Rasse, Farbe, Abstammung usw.
    -Es sollte nur nicht zu klein oder zu groß sein, da es bei Pferden über 165 cm zu Schwierigkeiten beim satteln und Trensen kommen könnte
    -Es sollte relativ gelassen sein

    Ich hoffe es liest jm. Und meldet sich bei mir, bei Fragen können Sie über Whatsap,…