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  • Allein von den bei TASSO registrierten Tieren gehen 80.000 pro Jahr in Deutschland verloren. Die Dunkelziffer dürfte Schätzungen zufolge allerdings mehrere hunderttausend vermisste Tiere betragen. Sie rennen vor Schreck weg, verlaufen sich oder werden irgendwo eingesperrt. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, rät Tierhaltern daher dringend dazu, Ihre Tiere kennzeichnen und registrieren zu lassen.

    Die TASSO-Jahres-Statistik für das vergangene Jahr zeigt: Vor allem Katzen kehren oft nicht nach Hause zurück. Rund 61 Prozent der 2017 bei TASSO erfassten entlaufenen Tiere sind Katzen. Aber auch Hunde entwischen häufiger als manch einer denken mag. Auf sie entfallen 39 Prozent. Andere Tiere wie Frettchen, Vögel oder Schildkröten machen nicht einmal 0,4 Prozent der vermissten Tiere aus.

    Auffällig bei der Betrachtung der Zahlen aus dem Vorjahr ist, dass Hunde im Vergleich eine wesentlich höhere Chance haben, schnell wieder nach Hause…
  • Hunde und Katzen bereichern das Leben und machen viel Freude. Damit sich die Vierbeiner bis ins hohe Alter glücklich und so wohl wie möglich fühlen, haben ihre Halter einiges zu beachten. Je nach Größe und Erbanlagen der Tiere kommen mit sechs bis neun Jahren einige körperliche Veränderungen auf sie zu. Im besten Fall wird das liebevolle, tägliche Abtasten und Ansehen des Pfleglings für Tier und Halter zur liebgewonnenen Routine. Dazu gehört der Blick in den Mund, in die Ohren, unter den Schwanz und auf die Haut, die Kontrolle der Füße einschließlich Fußballen und Krallen sowie das Abtasten des gesamten Körpers. Genauso gilt es, das Verhalten der Tiere gut zu beobachten. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps für Halter älterer Hunde und Katzen zusammengestellt.

    "Wenn Tiere ein neues, seltsames Verhalten zeigen, dürfen Tierhalter es nicht einfach mit dem Alter abtun", sagt Jana Hoger. "Fühlen, schauen, riechen und tasten sind das A…
  • Hallo zusammen,
    ich hoffe, dass ich hier ein wenig Hilfe finde. Das übliche... geh zum Tierarzt... kann man sich bei meinem Problem ersparen. Ich lebe in Südamerika, mitten im Busch, und die einzigen Veterinarios die ich um mich in 200km Entfernung herum habe, wissen ein bisschen was über Kühe. Wir betreiben ein kleines Tierheim mit Katzen und Hunden und jetzt hat ein Hund ein schweres Problem, bei dem der Tierarzt hier auch gar nicht weiter helfen kann. Ein Hund von uns fing trotz guter Fütterung, ganz extrem an abzumagern und ist mittlerweile blind. Wir haben ihn also bei den hier ansässigen Tierärzten vorgeführt die meinten, dass der Hund nichts hat. Also haben wie ein Zuckermessgerät bestellt und mussten eben einen Wert von 392 messen, was ja nun eine Katastrophe ist. Wir haben den Veterinär gefragt, hier gibt es kein Insulin für Hunde und man hält uns jetzt eh schon für bekloppt, dass wir uns so viel Mühe geben. :( Übermorgen bekommen wir Insulin für Menschen, aber wir haben…
  • TASSO e.V., Europas größtes Haustierregister, hat erneut die beliebtesten Tiernamen des Vorjahres ermittelt. Die Statistik belegt: Die Deutschen bleiben sich treu.

    Wer auf der Hundewiese nach Betta, Mitija oder Udefix ruft, dürfte sicher sein, dass – wenn er gehorcht – wirklich nur sein Hund zurückkommt. Anders sieht das aus bei Luna, Bella, Sam und Balu. Denn diese vier Namen stehen wieder einmal ganz oben auf der Liste der beliebtesten Namen für Hunde. Wie ein Blick auf die Neuregistrierungen bei TASSO für das Jahr 2017 zeigt: Die Deutschen sind beständig bei der Namenswahl für ihre Vierbeiner.

    In den vergangenen zehn Jahren gibt es sowohl bei den Katzen- als auch bei den Hundenamen nur geringfügige Veränderungen. Kater heißen häufig Sam, Leo oder Simba. Bei Katzen ist der Anfangsbuchstand L beliebt: Sie heißen Lilly, Luna oder Lucy. Vor einigen Jahren gab es hier mal eine kleine Abwechslung: In den Jahren von 2009 bis 2014 lautete die Rangfolge Luna, Emma, Bella. 2015 ging…
  • Der Hund ist für viele Menschen enger Begleiter und treuer Freund. Gut 8,6 Millionen der Tiere wohnen in deutschen Haushalten. Um sich zu verständigen und sein Befinden mitzuteilen, nutzt der Vierbeiner Körpersprache, Laute und Gerüche. Häufig werden die Signale des Hundes jedoch fehlinterpretiert. Durch Missverständnisse zwischen Tier und Halter kommt es immer wieder zu Problemen und im schlimmsten Fall sogar zu gefährlichen Beißvorfällen. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, gibt Tipps, damit die Kommunikation zwischen Hund und Mensch gelingt.

    „Für Hundehalter ist es essenziell, dass sie die Signale ihres Vierbeiners verstehen. Das gelingt am besten, wenn sie sich die Zeit nehmen, um ihr Tier in Ruhe zu beobachten“, so Jana Hoger. „So wird das Zusammenleben um einiges einfacher und für beide Seiten schöner. Gerade bei vermeintlich aggressiven ‚Problemfällen’ handelt es sich oft um Hunde, mit denen schlichtweg falsch umgegangen wurde.“

    Folgende Aspekte…