Artikel aus der Kategorie „Menschliches“ 4

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    Gerade bei jungen Tieren (insbesondere bei Katzen) kennt man dieses Phänomen sehr gut. Sie hüpfen auf die Türschnalle und öffnen von alleine die Türe. Wer es nicht selbst gesehen hat, wird sich diesem Thema (und letztlich damit verbunden ein Problem der Sicherheit des eigenen Zu Hauses) gar nicht auf eine realistische Art und Weise annähern können. Dennoch ist es ein reales Problem, welches sich zeitweise gar nicht in einer realen Umgebung finden muss, sondern auch bei älteren Tieren vorkommen kann. Besonders dann, wenn sich das Tier daran gewöhnt, sich so den Weg in die Freiheit zu bahnen. Natürlich ist dies ärgerlich, denn als Hausherr muss man praktisch jedes Mal die Türe verschließen, um zu verhindern, dass eine Person Zutritt zum Eigenheim hat.

    Besonders nachts kann das zu einem wirklichen Problem werden, wenn der Katze plötzlich die Lust erwächst, dass sie sich den Weg in die Freiheit bahnen möchte. In diesem Fall kommt es dann zu einem weiteren ungeladenen Besuch, der…
  • Sehr oft werden Haustiere mit Hunden und Katzen gleichgesetzt. Vielleicht zählt man noch den Kanarienvogel dazu, aber damit war es das dann auch schon. Dies trifft meist auch auf das städtische Gebiet zu, wo Haustiere (und darüber kann man durchaus auch streiten) sehr oft in den eigenen vier Wänden ihr Dasein fristen müssen. An einen geeigneten Auslauf im Garten ist dabei nicht zu denken und viel lieber würden die Haustiere schon mal im Garten herumtollen und die Katze dort nach Mäusen jagen. Dies würde wohl auch ihrem intellektuellen Gegebenheiten eher entsprechen als auf der Decke zu Hause zu warten. Je weiter man sich aus dem Stadtgebiet entfernt, desto eher ändern sich auch die Gewohnheiten und auch die Nähe zum Tier und dessen Bezug ist einer Veränderung unterworfen. Auf dem Land und insbesondere in der Landwirtschaft werden sehr oft Hunde und Katzen nicht zum engeren Umfeld der Familie gezählt und sie fristen auf der Landwirtschaft ihr Dasein.

    Dafür stehen aber Pferde im…
  • Beginn der Chat-Unterhaltung
    MI 17:13
    meine hoolicats schnurren nicht, kann es sein das die Eierköpfe zu früh von ihrer mutter getrennt wurden? hab die Jungs bekommen da waren sie ein halbes Jahr und schon kastriert... ich kann alles mit ihnen machen und vertrauen ist beidseitig mehr als gegeben... hab nur einen Motorroller und wenn ich zum vet fahre, Transportbox hinten drauf und mit Spanngurten sicher befestigt...(OH NEIN WIE KÖNNEN SIE NUR) keine spur von Aufregung oder herzkammerflattern... die zwei sind extrem tiefenentspannt, wenn ich dabei bin...
    also Frage!
    haben die das schnurren nicht gelernt oder ist es total egal?
    bucken, schubsen, mich sauberlecken, sich auf den Boden schmeissen wenn ich komme oder die Tür blockieren wenn ich gehe, sollte eigentlich reichen, denke ich... aber hin und wieder könnten miller und bukowski( so heissen die tatsächlich) doch mal den wohlfühlmotor anschmeissen!
  • Andere Länder, andere Sitten – das ist ja auch das Schöne am Urlaub. Doch was Touristen auf den ersten Blick als reizvolle Urlaubsattraktion oder als kulinarische Delikatesse erscheint, kann für Tiere mit großen Qualen verbunden sein. Die Stiftung VIER PFOTEN gibt fünf Tipps, wie man ohne großen Aufwand im Ausland Tieren gegenüber respektvoll bleibt.

    1. Streuner nicht füttern

    Vor allem im Süden und Osten Europas, in Asien und Südamerika ist die Anzahl an streunenden Tieren sehr hoch. Tierliebe Touristen lassen sich leicht dazu verleiten, herrenlose Hunde und Katzen zu füttern. „Das Problem ist, dass sich die Streuner sehr rasch an diese Nahrungsquelle gewöhnen, die dann nach der Urlaubssaison sofort wieder versiegt“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. Das Füttern ist auch deshalb kritisch zu sehen, weil sich die Streuner dadurch noch schneller vermehren. Viel sinnvoller ist es laut Ross, einen lokalen Tierschutzverein direkt am Urlaubsort mit einer Spende zu…