Artikel aus der Kategorie „Menschliches“ 2

  • Beginn der Chat-Unterhaltung
    MI 17:13
    meine hoolicats schnurren nicht, kann es sein das die Eierköpfe zu früh von ihrer mutter getrennt wurden? hab die Jungs bekommen da waren sie ein halbes Jahr und schon kastriert... ich kann alles mit ihnen machen und vertrauen ist beidseitig mehr als gegeben... hab nur einen Motorroller und wenn ich zum vet fahre, Transportbox hinten drauf und mit Spanngurten sicher befestigt...(OH NEIN WIE KÖNNEN SIE NUR) keine spur von Aufregung oder herzkammerflattern... die zwei sind extrem tiefenentspannt, wenn ich dabei bin...
    also Frage!
    haben die das schnurren nicht gelernt oder ist es total egal?
    bucken, schubsen, mich sauberlecken, sich auf den Boden schmeissen wenn ich komme oder die Tür blockieren wenn ich gehe, sollte eigentlich reichen, denke ich... aber hin und wieder könnten miller und bukowski( so heissen die tatsächlich) doch mal den wohlfühlmotor anschmeissen!
  • Andere Länder, andere Sitten – das ist ja auch das Schöne am Urlaub. Doch was Touristen auf den ersten Blick als reizvolle Urlaubsattraktion oder als kulinarische Delikatesse erscheint, kann für Tiere mit großen Qualen verbunden sein. Die Stiftung VIER PFOTEN gibt fünf Tipps, wie man ohne großen Aufwand im Ausland Tieren gegenüber respektvoll bleibt.

    1. Streuner nicht füttern

    Vor allem im Süden und Osten Europas, in Asien und Südamerika ist die Anzahl an streunenden Tieren sehr hoch. Tierliebe Touristen lassen sich leicht dazu verleiten, herrenlose Hunde und Katzen zu füttern. „Das Problem ist, dass sich die Streuner sehr rasch an diese Nahrungsquelle gewöhnen, die dann nach der Urlaubssaison sofort wieder versiegt“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. Das Füttern ist auch deshalb kritisch zu sehen, weil sich die Streuner dadurch noch schneller vermehren. Viel sinnvoller ist es laut Ross, einen lokalen Tierschutzverein direkt am Urlaubsort mit einer Spende zu…