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    Wenn die geliebte Katze abends nicht wie gewohnt nach Hause kommt, ist die Sorge schnell groß. Ist ihr etwas passiert? Hat sie sich verlaufen? Wurde sie versehentlich irgendwo eingesperrt? Katzenhalter kennen diese Befürchtungen. Die Mitarbeiter der Notrufzentrale der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, unterstützen verzweifelte Tierhalter, die genau das durchmachen, in dieser sorgenvollen Zeit. Sie nehmen Suchmeldungen auf, organisieren Suchplakate und geben wertvolle Tipps. Im Laufe der Jahre haben sich durch diese Erfahrungen einige Strategien entwickelt, die bei der Suche nach einer verschwundenen Katze helfen können.

    Im Schnitt entlaufen Katzen zehnmal häufiger als Hunde. Klar, denn sie dürfen oft Freigang genießen. Eine freilaufende Katze ist zudem kein ungewöhnlicher Anblick, so dass die Menschen nicht sofort aufmerksam werden. Weiterhin sind Katzen in der Regel schreckhafter und haben es leichter, sich zu verstecken. Oft…
  • Gewitter ohne Angst: Viele Hundehalter kennen die Situation – der Himmel verdunkelt sich und spätestens beim leisesten Grollen ist der tierische Gefährte unter dem Sofa oder der Kellertreppe verschwunden. Im Sommer sorgen Wärmegewitter für einen hohen Stresspegel bei ängstlichen Hunden und besorgten Haltern. Dabei können bereits einfache Tricks für Entspannung sorgen. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen Tierhalter ihren Hunden Gewitterphasen erleichtern können.

    „Wenn Hunde bei Gewitter in Panik geraten, kann das fatale Folgen haben. Denn fühlen sich die Tiere gestresst, ist die Unfallgefahr groß. Ängstliche Hunde müssen daher im Freien unbedingt ausreichend gesichert sein, am besten durch ein Sicherheitsgeschirr und an nicht allzu langer Leine“, empfiehlt Jana Hoger. „Droht ein Gewitter aufzuziehen, sollten Spaziergänge rechtzeitig vor dem ersten Grollen stattfinden oder auf später verschoben…
  • Milben können auf oder in der Haut von Hund und Katze großen Schaden anrichten.

    Oft sind es die ganz kleinen Lebewesen, die den großen Tieren massives Unbehagen bereiten. Zu diesen Quälgeistern zählen auch die Milben. Grasmilben oder auch Ohrmilben gehören noch zu den vergleichsweise harmloseren Vertretern dieser Spinnentiere. Äußerst unangenehm kann jedoch die Milbe Demodex canis beim Hund werden. Die durch ihren Befall verursachte Demodikose zählt zu den zehn häufigsten Hauterkrankungen beim Hund.

    Die zigarrenförmigen Milben sitzen tief in der Haut in den Haarbälgen. Man nennt sie deshalb auch Haarbalgmilben. Die Infektion erfolgt dabei meist unmittelbar nach der Geburt und zwar fast ausschließlich von der säugenden Hündin auf die Welpen. Die ersten Krankheitssymptome sind Haarausfall und Hautveränderungen im Bereich der Oberlippe, der Augenlider, Nasenrücken, Stirn und Ohren, also an Stellen, die beim Säugen im engen Körperkontakt zur Mutter stehen. Besonders typisch ist…
  • Mehr Produktivität bei einem entspannten Betriebsklima, gesündere Mitarbeiter und eine hohe Motivation: Von so einem Arbeitsumfeld dürften viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Deutschland wohl nur träumen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat das Rezept dafür: Lasst mehr Hunde ins Büro!

    „Firmen sollten darüber nachdenken, Mitarbeitern zu gestatten, dass sie ihre Hunde mit zur Arbeit bringen“, empfiehlt TASSO-Leiter Philip McCreight und fügt hinzu: „Das geht sicherlich nicht immer, aber in vielen Fällen lässt sich bestimmt eine Regelung finden. Es lohnt sich, denn Bürohunde sind ein Gewinn für alle.“ Dass Tiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, ist längst wissenschaftlich bewiesen. Das Betriebsklima bessert sich, die Mitarbeiter sprechen mehr miteinander, machen regelmäßige kleine Pausen und sind entspannter. Das liegt auch an dem Glückshormon Oxytocin, das der Körper beim Streicheln von Hunden…
  • Das ist kein Witz. Wohnungskatzen, deren Leben zuweilen bis dato etwas träge verlief, dürfen sich über ein Fitnessgerät freuen. Ein Laufrad für Katzen.

    Aussehen tut es wie ein überdimensionales Hamsterrad, und die Katzen lieben es. Faules Herumliegen ist nun passé, endlich dürfen auch Stubentiger rennen.

    „Katzen nehmen das Laufrad nach einer kurzen Eingewöhnungszeit erstaunlich gut an und legen richtig Kilometer darin zurück“, berichtet Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., von ihren ersten Erfahrungen. Vor allem reine Wohnungskatzen profitieren von der zusätzlichen Bewegung. Übergewichtigen Tieren gelingt es durch das Plus an Kalorienverbrauch Fettpölsterchen zu verkleinern. Zudem bauen sie Muskulatur auf, und ihr Herz- Kreislaufsystem wird beim Rennen trainiert.

    „Aus tierärztlicher Sicht ist diese zusätzliche Bewegung absolut zu bejahen“, bekräftigt die Veterinärin den Nutzen, den das Mehr an Bewegung zum Wohlbefinden der Katze beiträgt.

    Geeignete Laufräder haben…
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