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    Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall. Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben.

    Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund.

    „Spielen soll Spaß machen und gut tun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Jana Hoger. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“

    Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten:
    • Hunde spielen mit Menschen völlig anders als mit Ihresgleichen, daher ist es wichtig, dass sie sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen spielen
  • Kaninchen sind Schmusetiere – ein fataler Irrglaube, für den in Deutschlands Wohnungen abertausende Kaninchen unter tierschutzwidrigen Bedingungen leben müssen. VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross verrät, wie eine tiergerechte Kaninchenhaltung aussieht.

    In freier Wildbahn leben sie in großen Gruppen auf weichem Boden; zu ihrer täglichen Beschäftigung gehört das Graben von Höhlen und rohrartigen Gängen – die verantwortungsvolle Haltung von Kaninchen beginnt damit, dass man sich noch vor einer Anschaffung intensiv mit deren Bedürfnissen auseinandersetzt. „Schon da müsste vielen Interessenten klarwerden, dass sie den natürlichen Ansprüchen dieser Tiere nicht gerecht werden können“, sagt Sarah Ross von der internationalen Tierschutzstiftung VIER PFOTEN.

    Kaninchen wollen nicht kuscheln
    Hier sind als erstes die Eltern gefragt. Denn, Kaninchen werden aufgrund ihrer Größe gern als das perfekte Heimtier für Kinder angeschafft. „Dabei sind die Tiere für Kinder ungeeignet. Sie mögen…
  • Die Hälfte aller Haustiere ist zu dick: Das ist nicht niedlich, sondern gefährlich, warnt die in Sulzbach ansässige Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt. Denn mit Übergewicht gehen Gefahren wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gelenkerkrankungen einher.

    „Gerade im Alter macht Tieren zu viel Gewicht wortwörtlich schwer zu schaffen“, sagt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach und fügt hinzu: „Auch eingeschränkte körperliche Belastbarkeit, weniger Bewegungsfreude und viele weitere Beschwerden können durch zu viel Gewicht bedingt sein.“ Übergewicht ist also ein ernstes Problem. Hauptursache dafür ist häufig zu viel Futter im Verhältnis zum Kalorienverbrauch. Entweder sind die Fütterungsmengen zu groß, die Tiere erhalten das falsche Futter, zu viele Leckerchen oder zu wenig Bewegung. Die Regale im Fachhandel sind rappelvoll mit den verschiedensten Leckerbissen, die nicht immer gesund sind. Aber schließlich möchte…
  • Immer wieder tauchen auch in Hundetrainingssendungen im Fernsehen veraltete Erziehungs- und Trainingsmethoden auf. Das ist unnötig und sogar gefährlich, denn unbedarfte Hundehalter probieren diese ebenfalls. Dabei ist das Wissen um das Zusammenleben und Erziehen des Familienhundes weit vorangeschritten. Der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V.) und die Trainergruppierung “Trainieren statt Dominieren” nimmt Stellung.

    Häufig kommt es vor, dass in unterschiedlichen Medien Menschen als Experten präsentiert werden, die mit veralteten Methoden oder Erklärungen Hundehalter verunsichern, zu unter Umständen gefährlichen Handlungen anleiten, oder dabei gar gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Allzu oft werden Ratschläge gegeben, die den Menschen zum „Rudelführer“ machen sollen, seinen Status gegenüber dem Hund erhöhen bzw. verhindern sollen, dass sich der Hund zum Chef „aufschwingt“.

    Solche Sichtweisen beruhen auf einer Fehlinterpretation bei der Beobachtung von…
  • Tierschutz ist Menschenschutz, zumindest in diesem Fall. Verhindert der Tierbesitzer, dass sein Haustier Opfer von Zecken wird, schützt er damit auch sich und seine Familienmitglieder.

    „Dieses Jahr ist es noch wichtiger, seinem Haustier ein Mittel zu verabreichen, das Zecken abwehrt, als in den Vorjahren“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Grund dafür ist die rasante Zunahme der FSME-Fälle (= FrühSommerMeningoEncephalitis) in Deutschland. Die gefährliche Infektionskrankheit wird vor allem durch Zecken übertragen. Dem Haustier kann der FSME-Erreger wenig anhaben, Menschen hingegen können schwer erkranken oder sogar sterben. Verhindert man den Zeckenbefall des Tieres, vermeidet man, dass die Plagegeister von diesem mit nachhause geschleppt werden und womöglich statt den Vierbeiner den Zweibeiner beißen.

    „Es gibt verschiedene Möglichkeiten sein Tier zu behandeln“, so die Veterinärin. Zum einen kann man Tabletten verabreichen, zum anderen existieren…
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