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    Der lange Winter ist vorbei und Familien mit kleinen Kindern freuen sich: die Sandkastensaison ist wieder eröffnet. Doch nicht nur Kinder spielen gerne im weichen Sand, auch Katzen finden ihn oft unwiderstehlich. Leider halten manche Vierbeiner Sandkästen auch für eine geräumige Toilette. Um dadurch eine Kontamination der Umwelt beispielsweise mit Spulwurmeiern zu vermeiden und Menschen indirekt vor ernst zu nehmenden Infektionen zu schützen, sollten Katzen unbedingt regelmäßig entwurmt werden.

    Spulwurminfektionen kommen bei Katzen recht häufig vor – und ihre Halter bemerken es oft nicht. Infizierte Katzen scheiden mit dem Kot infektiöse Eier aus. Diese sind winzig klein und können im Sand lange Zeit überleben bis sie vom nächsten Wirt aufgenommen werden. Leider können sich nicht nur Artgenossen und andere Tiere, sondern auch Menschen damit anstecken. Gerade kleine Kinder, die Sand in den Mund nehmen, sind gefährdet.

    Um das Risiko einer Infektion zu reduzieren, hier ein paar Tipps: …
  • Der Frühling beginnt, die Tage werden länger und wärmer. Mensch und Tier verbringen wieder mehr Zeit an der frischen Luft. Damit steigt auch die Gefahr von Flohbefall, der ziemlich lästig werden kann. Denn Flohbefall ist äußerst schwer zu bekämpfen und sehr unangenehm für betroffene Tiere und ihre Umgebung. Aus diesem Grund sollten tierische Begleiter unbedingt vorbeugend vor Flöhen geschützt werden.

    „Hunde und Katzen sollten regelmäßig einer Flohkontrolle unterzogen werden. Denn auch hier gilt: ‚Vorsorge ist alles’“, so Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA. „Ist ein Flohbefall vorhanden, kann es ziemlich kompliziert werden, Vierbeiner und die Umgebung flohfrei zu bekommen. Gerade in den wärmeren Monaten ist eine ausreichende Prophylaxe sinnvoll, um unsere tierischen Freunde zu schützen.“

    Flohbefall ist bei Freigängern nahezu nicht zu verhindern. Immer wärmere Winter sorgen zusätzlich dafür, dass sich Flöhe verstärkt vermehren. Deshalb hat die…
  • Pelle ist weg. Der Schreck bei Familie Stegemann ist riesig, als sie feststellt, dass ihr kleiner Hund sich in einer stürmischen Nacht unbemerkt aus dem Staub gemacht hat. Und das vom sicher geglaubten Grundstück rund um das Mobilheim auf einem niederländischen Campingplatz. Eigentlich sollte sich Pelle vor der Nachtruhe nur noch einmal kurz erleichtern. Doch nun ist er verschwunden. Sofort startet die große Suche nach dem kleinen ängstlichen Hund. Den ganzen Campingplatz stellen Karen Stegemann und ihr Mann auf den Kopf und auch im nahegelegen Waldstück suchen sie gründlich. Doch Pelle bleibt verschwunden. Dann klingelt plötzlich Karen Stegemanns Handy. „Eine TASSO-Mitarbeiterin sagte etwas irritiert, dass unser Hund in Holland gefunden wurde. Wir hatten ihn aber in der Aufregung noch gar nicht bei TASSO als vermisst gemeldet“, erinnert sich Karen Stegemann an die Nacht voller Ängste. Eine Niederländerin hat Pelle auf einer stark befahrenen Straße entdeckt und sich…
  • Des Tierbesitzers Angst – der Liebling ist ausgerückt und kommt nicht mehr heim. Eine Horrorvorstellung, für die man besser gewappnet ist. Wohl dem, der sein Tier gekennzeichnet und zudem registriert hat.

    Das erhöht die Chance deutlich, den Streuner möglichst rasch wieder zurückzubekommen. „Sowohl Hunde- als auch Katzenhalter können ihrem Tier vom Tierarzt einen Mikrochip unter die Haut spritzen lassen. Das kostet nicht die Welt und ist völlig ungefährlich“, beschreibt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., eine Variante, sein Tier eindeutig zu kennzeichnen. Die Implantation an sich ist kaum schmerzhafter als eine normale Spritze. Der Chip wird auf der linken Halsseite ohne Narkose implantiert und kodiert eine 15-stellige Zahlenkombination, die man dann beim Haustierregister eintragen lassen sollte. Wird der Vierbeiner aufgegriffen, können Tierärzte, Tierheime oder auch Polizeistationen den Chip auslesen und sofort einem Besitzer zuordnen, der dann…
  • Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall. Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben.

    Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund.

    „Spielen soll Spaß machen und gut tun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Jana Hoger. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“

    Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten:
    • Hunde spielen mit Menschen völlig anders als mit Ihresgleichen, daher ist es wichtig, dass sie sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen spielen
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