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    Schnee, Split und Streusalz sind Stress für Hundepfoten.

    „Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.“ Das zumindest besagt eine alte Bauernregel. Ob sie in diesem Jahr zutrifft, bleibt abzuwarten. Ganz sicher aber wird es in vielen Regionen noch einmal frostig werden. Die Winterfans warten weiter ungeduldig auf Schnee. An kalten Tagen sollte man auf jeden Fall besonders gut auf den Hund achten. Die Fellnase hat zwar in der Regel keine Probleme mit der ungemütlichen Jahreszeit, dafür sorgt bei den meisten Rassen ein dichtes Unterfell. Empfindlich sind jedoch bei allen Hunden die Pfoten. Ein regelmäßiger Pfotencheck im Winter ist deshalb empfehlenswert. Der kostet nur wenig Zeit und ist einfach durchzuführen.

    Vor allem das Laufen auf gestreuten Wegen und Straßen ist für den Hund unangenehm, denn die Haut der Pfotenballen ist sehr empfindlich. Setzt sich dann noch Split zwischen den Zehen fest, kann dies leicht zu schmerzhaften Verletzungen führen.…
  • Auf einmal blutet es, und wie! Der Hundehalter weiß im ersten Moment nicht, wo die Massen an Blutspritzern herkommen. Doch schnell ist die Ursache gefunden. Der Hund hat sich die Kralle eingerissen, zumeist die Daumenkralle.

    „Die Kralle der ersten Zehe auf der Innenseite der Vorderpfote hat keinen Kontakt zum Boden“, erklärt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. „Daher nutzt sie sich kaum ab und wird lang und länger und wächst allmählich im Kreis herum“, führt sie aus. Durch dieses kreisrunde Wachstum verhakt sich die Kralle schnell in Teppichschlaufen oder ähnlichem. Der Hund versucht sich loszureißen. Dabei löst sich das Horn und die Kralle bricht am Ansatz ab. Das Blut fließt in Strömen, doch nach einiger Zeit stagniert die Blutung von selbst. Verbluten kann das Tier dabei nicht. „Im Prinzip ist das alles nicht weiter schlimm, tut aber schon ganz schön weh“, beruhigt die Tierärztin besorgte Besitzer. Meist heilt die Geschichte ohne…
  • Hunde werden heute wesentlich älter als früher. Deshalb nehmen altersbedingte Krankheiten wie die kognitive Dysfunktion zu.

    Bei der Therapie demenzkranker Menschen leisten Hunde oft unschätzbare Dienste. Doch wer weiß schon, dass unsere vierbeinigen Freunde selber an geistigem Verfall erkranken können? Umgangssprachlich spricht man dann von Hunde-Alzheimer, die medizinische Diagnose lautet kognitive Dysfunktion, kurz CDS.

    Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns. Mehr als 20 Prozent der Hunde, die älter als neun Jahre sind, und 68 Prozent der Hunde im Alter von mehr als 15 Jahren sind davon betroffen. Hunde-Demenz zu erkennen, ist nicht einfach. Sie kommt schleichend und äußert sich in vielen unterschiedlichen Symptomen, die zunächst nicht eindeutig zuzuordnen sind. Erkrankte Hunde wirken beispielsweise orientierungslos und lassen die gewohnte Lebhaftigkeit vermissen. Sie leiden an Schlafstörungen, lernen schlechter, sind ängstlich, manchmal sogar aggressiv.…
  • Training mit Spaß für Zwei- und Vierbeiner: Hundeschulen bieten tolle Möglichkeiten für Mensch und Hund. Die Tiere lernen, eine feste, freundschaftliche Bindung zum Menschen aufzubauen, und üben soziales Verhalten für den Alltag. Doch bei der Suche nach einer guten Hundeschule haben Tierfreunde die Qual der Wahl. Die Angebote reichen von alltagsbezogenem Hundetraining bis hin zu Trainingsformen wie „Agility“, „Mantrailing“ oder „Ralley Obidience“. Hintergründe, Ausbildungen und Übungsmethoden der Hundetrainer in den unterschiedlichen Einrichtungen variieren stark.

    Hundehalter sollten bei der Wahl der Schule oder eines Trainers also immer genau hinschauen. Nachfolgend hat Hundeexpertin Sylvie Bunz von der Tierrechtsorganisation PETA einige hilfreiche Tipps für die Suche nach der optimalen Hundeschule zusammengestellt.

    „Die Wahl der richtigen Hundeschule ist entscheidend für den Trainingserfolg“, so Sylvie Bunz. „Bei der gemeinsamen Arbeit von Hund und Mensch sollte immer der…
  • Selbstverständlich muss der beste Freund des Menschen auch im Herbst und Winter ausgeführt werden. Da es zu diesen Jahreszeiten früh dämmert und die Gassirunden vermehrt im Dunkeln stattfinden, sind unsere Hunde besonders gefährdet.

    „Um sie vor allem für Autofahrer besser erkennbar zu machen sollten sie jetzt mit Leuchthalsbändern ausgestattet werden“, rät Ann Kari Sieme von aktion tier Berlin.

    Für uns Menschen ist es selbstverständlich, bei Dämmerung und Dunkelheit das Licht am Fahrrad oder am Auto einzuschalten oder die Kleidung spätestens im Herbst mit Lichtreflektoren zu versehen. Äußerst selten sieht man dagegen Hunde, die den Lichtverhältnissen der dunklen Jahreszeit angepasst durch die Straßen geführt werden. Dabei kann man seinen Vierbeiner beim Gassigehen schon durch das einfache Anlegen eines Leuchthalsbands oder eines Leuchtgeschirrs für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar machen und so vor vielen Gefahren schützen.

    Aber nicht nur im Straßenverkehr sind…
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