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    Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere hängt von Verdauung ab

    Lebenswichtig: Kaninchen haben ein sehr empfindliches Verdauungssystem. Es ist auf rohfaserreiche Gräser und andere Pflanzenteile spezialisiert, die die Tiere ständig zu sich nehmen müssen – so wird der notwendige permanente Zahnabrieb unterstützt. Die richtige Ernährung spielt eine äußerst wichtige Rolle, da sie einen entscheidenden Einfluss auf die Verdauung und damit das Wohlbefinden und die Gesundheit der Tiere hat. Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, hat einige wichtige Tipps für Kaninchenhalter zusammengestellt.

    „Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist das A und O der Kaninchengesundheit“, so Dörte Röhl. „Wer einige wichtige Tipps beherzigt, trägt zu einem munteren und zufriedenen Kaninchenleben bei.“

    Vorab: Ein Kaninchen, das über mehrere Stunden keine Nahrung zu sich genommen hat, sollte immer einem Tierarzt vorgestellt werden. Kaninchen müssen regelmäßig essen, um…
  • Flöhe haben im Sommer zwar ihre Hochsaison, sie sind jedoch das ganze Jahr über aktiv und fühlen sich auch in der Wohnung ausgesprochen wohl.

    Würde man einen Floh fragen, welche Jahreszeit ihm am liebsten ist, würde er antworten, dass er sie eigentlich alle mag. Und würde man ihn weiterfragen, wo er sich am liebsten aufhält, würde er sagen, dass ihm auch das ziemlich egal ist. Er fühlt sich überall wohl. Zwar braucht der erwachsene Floh einen blutspendenden Wirt und das dichte Fell von Hund und Katze kommt seinen Bedürfnissen dabei sehr entgegen. Seine Nachkommenschaft aber ist darauf und auf den Elternfloh nicht angewiesen.

    Flöhe legen ihre Eier bevorzugt im schützenden Fell der Tiere. Fallen die Eier ab, etwa im Liegekörbchen von Hund und Katze oder auf Sofa und Teppich, entwickeln sich dort die Larven und Puppen, aus denen wieder neue erwachsene Flöhe heranwachsen. Dieser Zyklus, der zwischen 20 Tagen bis zu einem Jahr dauern kann, muss unbedingt unterbrochen werden,…
  • Für die artgerechte Haltung von Pferden hat sich seit Jahren ein neuer Trend entwickelt: Der Aktivstall. Es handelt sich dabei grob gesprochen um die Symbiose von Laufstall, Freilauf, Offenstall und Paddock Trail. Der Kern eines Aktivstalls allerdings ist die automatisierte Fütterung. So hat auch in der Pferdehaltung die Technisierung Einzug gehalten. Wie genau ein Aktivstallkonzept aussieht, welche Vorteile er für Pferd und Reiter bereithält, sowie einige Anreize für Pferdehalter, sich auch ohne teure Automatisierung die Rosinen aus dieser Haltungsweise herauszupicken, gibt es in diesem Artikel.

    Was ist ein Aktivstall?

    Pferde sind in freier Wildbahn dauernd in Bewegung, um Essen und Trinken aufzuspüren. Außerdem pflegen die Herdentiere gesonderte Plätze aufzusuchen, je nachdem, ob sie sich erleichtern müssen oder sich ausruhen wollen. Dabei treten sie mit ihren Hufen auf die verschiedensten Untergründe und müssen durchaus auch ihre Nase für die Suche nach geeigneten…
  • Gefährliche Parasiten per Schneckenpost

    • Grasfressen kann bei Hunden und Katzen zu Infektionen mit Lungenwürmern führen
    • Für eine effektive Therapie sind besondere Wurmmittel vom Tierarzt nötig

    Ob zur Unterstützung der Verdauung oder um zusätzliche Nährstoffe aufzunehmen – Katzen tun es regelmäßig, die meisten Hunde ab und zu: Grasfressen. Leider können sich die Vierbeiner dabei unbemerkt mit Lungenwürmern infizieren. Ein Befall mit diesen Parasiten kann schwere gesundheitliche Folgen haben.

    Neben Würmern, die den Magen-Darm-Trakt von Hunden und Katzen befallen, gibt es auch Lungenwürmer, die die Atemwege der Vierbeiner besiedeln. Hunde und Katzen nehmen Lungenwurmlarven aus ihrer Umwelt meist über Schnecken auf. Dabei müssen sie nicht unbedingt eine Vorliebe für die Weichtiere haben. Denn winzig kleine Schnecken können an Grashalmen anhaften und so unbemerkt vom Vierbeiner beim Grasfressen mitverschluckt werden, so dass die Lungenwurmlarven in das Tier gelangen. Bei Katzen…
  • Diese Würmer gehen unter die Haut

    • Nicht nur in Südeuropa, auch in Deutschland gibt es regional Hundehautwürmer
    • Eine effektive Prophylaxe gegen Mücken und Würmer ist daher sinnvoll

    Würmer im Unterhautgewebe des eigenen Hundes? Klingt erschreckend, gibt es aber. Der Hundehautwurm Dirofilaria repens gilt bisher vor allem als klassische Reisekrankheit, denn er ist in mediterranen Urlaubsregionen weit verbreitet. Doch auch in Deutschland haben Forscher ihn in den letzten Jahren wiederholt nachweisen können, etwa in der Region Berlin-Brandenburg.

    Als Tierhalter ist es sehr schwierig, eine Infektion mit dem Hautwurm beim eigenen Vierbeiner zu erkennen. Mögliche Symptome können Juckreiz, Hautirritationen oder Hautknoten sein. Denn die Larven von Dirofilaria repens gelangen über den Stich einer infizierten Mücke von der Stichstelle aus in das Unterhautgewebe des Tieres und entwickeln sich dort zu erwachsenen Würmern weiter. Zum Glück ist das für den Hund nicht lebensbedrohlich und…
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