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    Selbstverständlich muss der beste Freund des Menschen auch im Herbst und Winter ausgeführt werden. Da es zu diesen Jahreszeiten früh dämmert und die Gassirunden vermehrt im Dunkeln stattfinden, sind unsere Hunde besonders gefährdet.

    „Um sie vor allem für Autofahrer besser erkennbar zu machen sollten sie jetzt mit Leuchthalsbändern ausgestattet werden“, rät Ann Kari Sieme von aktion tier Berlin.

    Für uns Menschen ist es selbstverständlich, bei Dämmerung und Dunkelheit das Licht am Fahrrad oder am Auto einzuschalten oder die Kleidung spätestens im Herbst mit Lichtreflektoren zu versehen. Äußerst selten sieht man dagegen Hunde, die den Lichtverhältnissen der dunklen Jahreszeit angepasst durch die Straßen geführt werden. Dabei kann man seinen Vierbeiner beim Gassigehen schon durch das einfache Anlegen eines Leuchthalsbands oder eines Leuchtgeschirrs für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar machen und so vor vielen Gefahren schützen.

    Aber nicht nur im Straßenverkehr sind…
  • Eindecken? Stallhaltung? Zufüttern? Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, ist mancher Pferdefreund verunsichert.

    Besonders bei starkem Frost häufen sich die Anfragen bei der Tierrechtsorganisation PETA nach tiergerechter Pferdehaltung im Winter. PETA-Pferdeexpertin Silke Berenthal hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, damit selbst klirrende Kälte zum tierischen Vergnügen wird.

    „Gesunde Pferde sind robust und extrem anpassungsfähig“, so Silke Berenthal. „Ihre Wohlfühltemperatur liegt mit etwa sieben Grad trockener Kälte weitaus niedriger als die des Menschen. Weide-Gruppenhaltung im Offenstall ist die optimale Haltungsform für Pferde – auch im Winter.“
    • Frische Luft, Sonne und Bewegung sind essenziell für die Pferdegesundheit. Auch im Herbst und Winter verbringen die Tiere ihren Tag bestenfalls auf einer Weide mit Offenstall.
    • Der an drei Seiten geschlossene Unterstand muss wind- und witterungsgeschützt stehen und groß genug sein, um einen trockenen Schlafplatz für
  • Was gibt es Schöneres als einen langen Spaziergang mit Hund an einem sonnigen Herbsttag? Um das Glück perfekt zu machen, wird getobt und gespielt. Ist gerade kein passender Ast zur Hand, wird auch mal ein Stein geschmissen. Großer Fehler! So ein Steinwurf kann fatale Folgen haben.

    "Fängt der Hund den Stein aus der Luft, bricht schnell mal ein Fangzahn ab“, warnt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., vor dem Risiko des Steinespiels. Die Zahnsubstanz ist dem Aufprall des Steinschlages nicht gewachsen. Bricht der Zahn, ist in aller Regel der Wurzelkanal eröffnet. Dies erkennt der Tierhalter daran, dass sich in der Mitte der Bruchfläche eine Vertiefung abzeichnet, in die man mit einer dünnen Nadel sogar eindringen kann. „Ist die Pulpa, also der Wurzelkanal, geöffnet, darf das nicht so bleiben“, so die Veterinärin. Über den Kanal dringen sonst Keime ein und führen an der Wurzel langfristig zu einer heftigen Entzündung.

    Entweder muss der Zugang zum…
  • Auch im Winter quietschfidel: Kaninchen und Meerschweinchen können ganzjährig im Freien gehalten werden, wenn sie an eine Außenhaltung gewöhnt sind und ihnen genügend Schutz vor der Witterung geboten wird. Wie die Kleintierunterkunft winterfest gemacht wird und worauf Tierhalter sonst noch achten müssen, damit ihre pelzigen Freunde gut über den Winter kommen, verrät die Biologin Dr. Yvonne Würz von der Tierrechtsorganisation PETA. „Kaninchen und Meerschweinchen stammen von robusten Wildtieren ab“, so Dr. Yvonne Würz. „Beide Arten sind von Natur aus Höhlenbewohner, und so konnten sich ihre Ahnen stets vor den schlimmsten Wetterkapriolen schützen. Heute müssen Tierhalter ihre kleinen Mitbewohner bei der Vorbereitung auf die Wintermonate unterstützen. Doch Vorsicht: Die Außenhaltung ist nicht für alle „Rassen“ geeignet.“

    So kommen Kaninchen und Meerschweinchen gut durch die kalte Jahreszeit:
    • Gesundheit geht vor: Nur fitte und gesunde Tiere dürfen ganzjährig im Freien gehalten werden.
  • Lärmphobien bei Hund und Katze sind keine Seltenheit. Tierhalter können ihren Lieblingen in diesen schweren Stunden beistehen.

    Ein Silvester-Feuerwerk gehört zum Jahreswechsel einfach dazu. Doch nicht nur kleine Kinder bekommen es dann häufig mit der Angst zu tun. Noch mehr leiden unsere vierbeinigen Hausgenossen unter zischenden Raketen und krachenden Böllerschüssen. Denn Hund und Katze sind mit wesentlich empfindlicheren Hörorganen ausgestattet als der Mensch. Auch fehlt den Tieren die Fähigkeit, Lärm als ungefährlich einzuordnen.

    Was aber tun, wenn Mitternacht naht? Und Sie nur noch besorgt beobachten können, wie ihre geliebte Fellnase beginnt zu hecheln, zu zittern und ruhelos durchs Haus zu streifen? Man sollte diese Zeichen auf jeden Fall ernst nehmen, denn sie können sich von einem einmaligem Verhalten zu einer ausgeprägten Geräuschphobie auswachsen. Geräuschempfindliche Hunde beispielsweise verbinden nach und nach andere Situationen, Gegenstände oder Personen mit ihrer…
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